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ZBSA-Forscher erhält Forschungspreis der Dr. Walther-Liebehenz-Stiftung

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Für seine 2008 abgeschlossene und 2010 publizierte Doktorarbeit zum Fundmaterial der Grabungen der Jahre 1989–1999 im Opferplatz von Nydam, Süddänemark, erhält Dr. Andreas Rau vom Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) den Forschungspreis der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung. Die Prüfungskommission bewertete die Arbeit von Rau als hervorragende Leistung auf dem Gebiet der Ur- und Frühgeschichte des Ostseeraums. Die Verleihung fand am 9. Juli 2012 an der Georg-August-Universität in Göttingen statt. Die Dr. Walther-Liebehenz-Stiftung vergibt in diesem Jahr zwei Dissertationspreise für Wissenschaftler des Faches Ur- und Frühgeschichte, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind. Weitere Preisträgerin ist die Archäologin Henny Piezonka von der Universität Greifswald.

Nachricht bei Archäologie Online

 

Abbildung:

Hintere Reihe (von links): Dr. Andreas Rau (Schleswig), Prof. Karl-Heinz Willroth (Göttingen), Dr. Daniel Graepler (Göttingen).

Vordere Reihe (von links): Ute Brinker, M.A. (Wismar), Prof. Werner Rutz (Göttingen), Julia Goldhammer, M.A. (Kiel), Dr. des. Henny Piezonka (Greifswald).

Foto: Harald Lübke, ZBSA

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