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Neue Mitarbeiter am ZBSA: Dr. Susan Harris und Daniel Groß M.A.

Wir freuen uns, mit Dr. Susan Harris und Daniel Groß M.A. zwei neue Mitarbeiter am ZBSA begrüßen zu dürfen.

Susan HarrisDr. Susan Harris wurde 2006 an der University of California, Santa Barbara zu dem Thema "Early and Late Mesolithic in Oberschwaben" promoviert. Anschließend arbeitete sie in dem DFG-Forschungsprojekt "Neolithic Chert Quarrying and Settlement on the Southeastern Swabian Alb". In diesem Rahmen erhielt sie ein Stipendium der American National Science Foundation und untersuchte Möglichkeiten der Rohmaterialbeschaffung und Bearbeitungsmöglichkeiten von Hornstein durch die Analyse von Artefakten, die aus gut datierbaren Befunden des Steinbruchs Asch-Borgerhau stammen.
Im ZBSA erstellt sie seit 1. April 2011 eine Datenbank, in der Fundplätze des Spätglazials mit ihren Inventar-Daten und Umwelt-Variablen kombiniert werden, um so eine Möglichkeit zu bieten, räumliche Fragestellungen zu bearbeiten.

Daniel GroßDaniel Groß M.A. studierte an der Universität Hamburg und forscht am ZBSA seit 1. Februar 2011 im Rahmen eines Dissertationsprojektes zum Thema "Umweltveränderungen und Kulturtransformation mesolithischer Jäger- und Sammlergruppen im Präboreal des nördlichen Mitteleuropa". Im Rahmen dieser Arbeit analysiert er den Einfluss ökologischer Faktoren auf die Herausbildung archäologischer Kulturgruppen des frühen Holozäns. Ausgehend vom Fundplatz Friesack 27 (Ldkr. Havelland) werden Kleinregionen im Hinblick auf ihre topographischen, ökologischen und geographischen Eigenheiten verglichen und untereinander in Beziehung gesetzt. Ziel der Arbeit ist es zu klären, ob die Anpassung an unterschiedliche Lebensräume einen Wandel in der materiellen Kultur nach sich zieht und somit die Artefaktinventare der spätpaläolithischen Ahrensburger Kultur gegenüber denen frühmesolithischer Gruppen unterschiedliche Subsistenzstrategien widerspiegeln.

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Das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie arbeitet aufgrund der Corona-Krise ab dem 17.3.2020 überwiegend im Homeoffice. Unter den bekannten Mailadressen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichbar.

Daher haben auch Gastwissenschaftler zur Zeit keinen Zugang zu unseren Räumlichkeiten. Bitte wenden Sie sich zu gegebener Zeit an die bekannten Ansprechpartner.

Siehe auch:https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

 

From 17/3/2020 the staff of the Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology will be mainly working from home due to the Corona crisis. The employees can be reached under the known email addresses.

For this reason, guest researchers do currently not have access to our facilities. Please get in touch with the known contact persons in due course.

See further: https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

 
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