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Beiratsmitglied Marie-Louise Bech Nosch erhält Anneliese Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung

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Beiratsmitglied Marie-Louise Bech Nosch erhält Anneliese Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung

Marie-Louise Bech Nosch (Foto: Suste Bonnen)

Sieben Geistes- und Sozialwissenschaftler erhalten den mit 250.000 Euro dotierten Kooperationspreis

Auch in diesem Jahr vergibt die Alexander von Humboldt-Stiftung wieder sieben Anneliese Maier-Forschungspreise an Geistes- und Sozialwissenschaftler aus dem Ausland. Der Kooperationspreis wird jährlich an herausragende ausländische Wissenschaftler vergeben, um die Internationalisierung der jeweiligen Disziplinen in Deutschland voranzubringen. Mit dem Preisgeld von 250.000 Euro können über einen Zeitraum von fünf Jahren Forschungskooperationen mit Fachkollegen in Deutschland finanziert werden. Nominiert werden die Forscher von wissenschaftlichen Kooperationspartnern an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Der Preis wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert. (Quelle: http://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2013-05.html).

Das ZBSA freut sich, dass die Ehre der Preisverleihung auch der stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe zur wissenschaftlichen Beratung des ZBSA, Prof. Dr. Marie-Louise Bech Nosch, seit 2009 Professorin an der Universität Kopenhagen, zuteil wurde.

http://www.humboldt-foundation.de/web/amp-2013.html#nosch

 

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