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Neue Mitarbeiterinnen am ZBSA: Ilka Rau M.A. und Dr. Tereza Štolcová

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Im Oktober 2014 begrüßt das ZSBA zwei neue Mitarbeiterinnen:

In der Nachfolge von Dr. Suzana Matesic, die als Geschäftsführererin zur Deutschen Limeskommission nach Bad Homburg ins Kastell Saalburg gewechselt hat, koordiniert nun Ilka Rau am ZBSA die Belange des SPP Häfen.

Ilka Rau M.A. absolvierte 2004 ihren Abschluss in der Ethnologie, Ur- Ilka Rau M.A.und Frühgeschichte und Englischen Philologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Bevor sie am ZBSA die Koordination eines DFG geförderten Schwerpunktprogramms übernahm, war sie am Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum beschäftigt. In diesem Rahmen konzipierte und erarbeitete sie die Sonderausstellung „Fremdes Zuhause. Flüchtlinge und Vertriebene in Schleswig-Holstein nach 1945“ sowie die Mitherausgabe des gleichnamigen Ausstellungsbands. Seit dem 1. Oktober 2014 ist sie für die Koordination des Schwerpunktprogramm  (SPP) 1630 „Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter“ zuständig und sichert die allgemeine Koordination, die inhaltliche und strategische Abstimmung sowie die Kommunikation organisatorischer Belange zwischen den am SPP beteiligten Wissenschaftlern. Dazu gehört insbesondere die Vernetzung der einzelnen Teilprojekte durch Konferenzen und Workshops.

 

Im DFG-Projekt zum Kammergrab von Poprad erforscht Tereza Štolcová, die schon 2011 am ZBSA wissenschaftlich tätig war, die Textil- und Lederfunde aus den Blockbergungen der frühvölkerwanderungszeitlichen Grabanlage.

Tereza StolcovaTereza Štolcová received her Ph.D. in 2010 from the Comenius University in Bratislava, Slovakia, based on the thesis entitled “The Development of textiles and clothing in the Middle Danube region from the late prehistory to the early medieval period.” Since 2003 she has been working in the Institute of Archaeology of the Slovak Academy of Sciences. Her work has been focused on archaeology of textile production, analysis of archaeological textiles, basketry and textile tools and interdisciplinary approaches to archaeology. She made an internship in the U.S. specialised on analysis of perishable materials, participated in Kuwaiti-Slovak Archaeological Mission to Failaka in Kuwait and took part in different excavations and projects in Slovakia.
In ZBSA she has started one year position on the 1. October 2014 within DFG project LA 2891/2-1 „Das frühvölkerwanderungszeitliche Kammergrab von Poprad, Slowakei – Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Auswertung eines außergewöhnlichen Fundes.“ She is documenting and analysing textile and leather finds retrieved during the excavation in 2006 as well as during her former stay in Schleswig, when she was processing in situ blocks from the grave under the laboratory conditions within years 2008–2011.

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