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SFB 1266 für vier Jahre verlängert!

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SFB 1266 für vier Jahre verlängert!

Sie bohren nach neuen Erkenntnissen: Aus der Analyse von Bohrkernen lassen sich unter anderem Rückschlüsse auf das Klima vergangener Zeiten ziehen. Foto: Sonja Grimm

Kieler Universität erhält 14 Millionen für die Erforschung von Mensch-Umwelt-Wechselwirkungen in prähistorischen und archaischen Gesellschaften

Fächerübergreifendes Forschungsprojekt geht in die zweite Runde

Es ist ein großer Erfolg für die Spitzenforschung in Schleswig-Holstein: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich (SFB) 1266 „TransformationsDimensionen“ für weitere vier Jahre mit über 14 Millionen Euro. In dem international ausgerichteten Verbundprojekt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) kooperieren seit dem Projektbeginn 2016 33 Forscherinnen und Forscher aus neun Instituten, dem Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie in Schleswig sowie den Universitäten in Oslo und Cambridge.

Sie untersuchen für den Zeitraum von 15.000 vor Christus bis zum Beginn unserer Zeitrechnung die großen Umbrüche – „Transformationen“ – im Spannungsfeld von Mensch und Umwelt, die zu einer substanziellen, dauerhaften Neuordnung von gesellschaftlichen und ökologischen Interaktionsmustern führten. Die Forschung erstreckt sich auf gesellschaftliche Veränderungen beginnend bei Jägerinnen und Sammlern bis hin zu frühen Staatengebilden, vom paläolithischen Camp bis zur ägäischen Polis. Geografisch reicht sie vom Mittelmeer bis zur Arktis.

 

Zitiert nach der Pressemitteilung der CAU. 
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Aktueller Hinweis!

Das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie arbeitet aufgrund der Corona-Krise ab dem 17.3.2020 überwiegend im Homeoffice. Unter den bekannten Mailadressen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichbar.

Daher haben auch Gastwissenschaftler zur Zeit keinen Zugang zu unseren Räumlichkeiten. Bitte wenden Sie sich zu gegebener Zeit an die bekannten Ansprechpartner.

Siehe auch:https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

 

From 17/3/2020 the staff of the Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology will be mainly working from home due to the Corona crisis. The employees can be reached under the known email addresses.

For this reason, guest researchers do currently not have access to our facilities. Please get in touch with the known contact persons in due course.

See further: https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

 
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