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Untersuchungen zur Tiernutzung im südwestlichen Ostseeraum während des 1. Jahrtausends

Die parallele Untersuchung von Tierknochenfunden aus Plätzen unterschiedlicher Funktionalität im Küstengebiet des südwestlichen Ostseeraums von der Römischen Kaiserzeit bis zur Wikingerzeit mit archäozoologischen Methoden erlaubt die Rekonstruktion differierender Nutzungsschwerpunkte und ermöglicht Aufschlüsse über gesellschaftliche Reaktionen auf variierende ökogeographische Rahmenbedingungen. Im Hintergrund der Interpretationen stehen auch die Intensität der (Handels)Beziehungen untereinander oder zu kulturellen Nachbarregionen und Nachweismöglichkeiten lokaler sozialer Differenzierung, nicht zuletzt mit Bezug zur Großwildjagd.

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Aktueller Hinweis!

Das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie arbeitet aufgrund der Corona-Krise ab dem 17.3.2020 überwiegend im Homeoffice. Unter den bekannten Mailadressen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichbar.

Daher haben auch Gastwissenschaftler zur Zeit keinen Zugang zu unseren Räumlichkeiten. Bitte wenden Sie sich zu gegebener Zeit an die bekannten Ansprechpartner.

Siehe auch:https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

 

From 17/3/2020 the staff of the Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology will be mainly working from home due to the Corona crisis. The employees can be reached under the known email addresses.

For this reason, guest researchers do currently not have access to our facilities. Please get in touch with the known contact persons in due course.

See further: https://landesmuseen.sh/de/coronavirus

Staff
Chiefs:
Dr. Ulrich Schmölcke
 
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