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Hartwig Lüdtke: Die einheimische Keramik aus dem Hafen von Haithabu

Die Ausgrabungen in Haithabu 17Cover Haithabu 17

Als Johanna Mestorf 1922 ihren grundlegenden Aufsatz zur Identifizierung der aus Schriftquellen bekannten Handelssiedlung Haithabu vorlegte, war der Hafen der Siedlung ein zentraler Aspekt. Zahlreiche weitere Berichte, die im Verlauf der folgenden Jahrzehnte erschienen, betonten nicht nur die spezielle geografische Lage des Platzes Haithabu, sondern in besonderer Weise auch den Hafen als zentralen Lebensnerv, welcher diese frühstädtische Siedlung über die Schlei mit dem gesamten Ostseeraum verband. Vor dem Hintergrund der Position Haithabus auf halber Strecke zwischen Nordsee und Ostsee, zwischen nordseeorientierter Treene und ostseeorientierter Schlei, war dem weitgehend per Schiff durchgeführten Fernhandel, der den Nordsee- mit dem Ostseeraum verband, in der Forschung stets besondere Aufmerksamkeit zuteil geworden. Dieser Band von Hartwig Lüdtke wertet nun die Funde einheimischer Keramik aus der Hafengrabung von 1979/80 aus.

21 x 29,7 cm, 176 S., Abb. u. Tab., Leinen

Aus der Reihe: Die Ausgrabungen in Haithabu 17

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