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Alexandra Pesch: Die Kraft der Tiere

Alexandra Pesch: Die Kraft der Tiere. Völkerwanderungszeitliche Goldhalskragen und die Grundsätze germanischer Kunst. Unter Mitarbeit von Jan Peder Lamm, Maiken Fecht und Barbara Armbruster (Kataloge des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 47, zugleich Schriften des archäologischen Landesmuseums, Monographien 12). Mainz 2015.
Die Kraft der Tiere
Als exquisite Schmuckstücke höchster Qualität bilden die drei schwedischen Goldhalskragen des 5. Jahrhunderts in technischer und ikonographischer Hinsicht die Spitzenprodukte ihrer Zeit. Obwohl sie schon im 19. Jahrhundert gefunden worden sind und seitdem Forscher wie Laien gleichermaßen fasziniert haben, liegt hier die erste große wissenschaftliche Monographie über die „Reichskleinodien“ mit herausragendem Abbildungsmaterial vor. Das Ausgenmerk liegt auf Fragen zu ihrer Herstellung, ihren Trägern und ihrem Zweck. Vor allem aber werden Hunderte von figürlichen Darstellungen auf den Kragen analysiert: Winzige Tierfiguren, Mischwesen, menschliche und göttliche Gestalten, Symbole und Zeichen: Um 450 n. Chr. kursierte im Norden Europas eine ausgefeilte Bildersprache, die sich des Tierbildes als Signum bediente. Mit seinen interdisziplinären Ansätzen eröffnet das Buch Zugänge zur Bedeutung dieser Miniaturen. Die Dechiffrierung des Bilder-Codes gestattet tiefe Einblicke in eine vielfach rätselhafte Vergangenheit und in die Vorstellungswelten der Germanen vorchristlicher Zeit.

Hardcover (fadengeh. Pappband), 21 x 30 cm, 671 Seiten, 720 zumeist farbige Abbildungen, 53 Farbtafeln. Mit schwedischen Anhängen (Archivalien zu den Funden) und englischer Gesamtzusammenfassung.

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