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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Isabel Sonnenschein</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/isabel-sonnenschein/</author_url><title>Community on Fortification Research (COMFORT) - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="9uBvNjDtDA"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/fortification-research-comfort/"&gt;Community on Fortification Research (COMFORT)&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/fortification-research-comfort/embed/#?secret=9uBvNjDtDA" width="600" height="338" title="&#x201C;Community on Fortification Research (COMFORT)&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="9uBvNjDtDA" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Die mehreren tausend europ&#xE4;ischen Festungsanlagen sind in fast allen europ&#xE4;ischen Landschaften allgegenw&#xE4;rtig. Aufgrund ihrer Gr&#xF6;&#xDF;e, Komplexit&#xE4;t und Heterogenit&#xE4;t lassen sie sich jedoch nur schwer als Ganzes untersuchen und sind daher noch immer nicht umfassend erforscht. Trotz der langen Forschungsgeschichte, die bis in die Anf&#xE4;nge der Arch&#xE4;ologie selbst zur&#xFC;ckreicht, ist erstaunlich wenig &#xFC;ber allgemeine Entwicklungstendenzen und Fragen zu Definition, Terminologie, Chronologie, Typologie, Funktionen oder ihrer Rolle und Verflechtung innerhalb der arch&#xE4;ologischen Kulturlandschaft bekannt. Die Vielf&#xE4;ltigkeit des Ph&#xE4;nomens zeigt sich in den vielen Bezeichnungen, mit denen Befestigungen benannt werden (z. B. Hillforts, Strongholds, Enclosures usw.). Heutzutage k&#xF6;nnen Arch&#xE4;ologen neben Ausgrabungen eine ganze Reihe neuer, leistungsf&#xE4;higer Untersuchungsmethoden einsetzen: Geophysik, Luftbildaufnahmen und LIDAR-Scans, Pollenanalysen, Bohrungen, geochemische Bodenanalysen, Mikrostratigraphie, C14-Datierungen und GIS-basierte Studien, um all die verschiedenen Daten anzuzeigen, zu kombinieren und ganzheitlich zu analysieren. Da es keine einheitliche Strategie f&#xFC;r die Untersuchung von Befestigungsanlagen gibt, ist ein st&#xE4;ndiger Austausch zwischen den Forschern erforderlich, um individuelle Ans&#xE4;tze zu entwickeln, die auf die jeweilige Anlage mit ihrer Biografie und ihren Herausforderungen eingehen. Da das Interesse an Befestigungsanlagen und ihren Verbindungen zu Ph&#xE4;nomenen wie Konflikten, Hierarchien oder Handel sowie ihren Auswirkungen auf die soziale und r&#xE4;umliche Organisation stetig w&#xE4;chst, ist es schwierig, den &#xDC;berblick &#xFC;ber die fast unz&#xE4;hlige Zahl der damit verbundenen arch&#xE4;ologischen Aktivit&#xE4;ten und Publikationen zu behalten. Vor dem Hintergrund des hier skizzierten gro&#xDF;en Bedarfes an europaweitem Wissenstransfer zu Befestigungsanlagen initiierte das ZBSA im Jahr 2018 &#x2013; in Nachfolge des fr&#xFC;heren ZBSA-Projekts &#x201E;Baltic Hillfort Network (BHN)&#x201C; &#x2013; die &#x201E;Community on Fortification Research (COMFORT)&#x201C; im Rahmen der European Association of Archaeologists (EAA) mit dem Ziel: eine Diskussionsplattform zu etablieren und den Austausch von Informationen zur Burgwallforschung zu f&#xF6;rdern aktuelle Forschungsfragen zu identifizieren gemeinsame Untersuchungsstrategien zu implementieren zur Entwicklung von Rahmenwerken zur Interpretation von Befestigungsanlagen beizutragen gemeinsame Dokumentationsstandards zu entwickeln Workshops und Sessions zur Arch&#xE4;ologie von Befestigungen und verwandten Bauwerken bei den Jahrestagungen der EAA zu organisieren, die eine breite Beteiligung auch benachbarter Disziplinen erm&#xF6;glichen Das Projekt ist eng mit dem ZBSA-Projekt &#x201E;Forschungskontinuit&#xE4;t und Kontinuit&#xE4;tsforschung &#x2013; Siedlungsarch&#xE4;ologische Grundlagenforschung zur Eisenzeit im Baltikum&#x201C; verbunden. &#xA0; Themenbereiche Mensch und Gesellschaft &#xA0;&#xA0; Forschungsschwerpunkte Das ehemalige Ostpreu&#xDF;en im Netzwerk baltischer Arch&#xE4;ologie Mitarbeiter Prof. Dr. Dr. h.c. Claus von Carnap-Bornheim Dr. Timo Ibsen &#xA0;&#xA0; In Kooperation mit Dr. Sebastian Messal, Deutsches Arch&#xE4;ologisches Institut Berlin Prof. Birgit Maixner, Department of Archaeology and Cultural History, Norwegian University of Science and Technology (NTNU) Externer Link Projektseite bei der EAA</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2021/03/image_content-2-300x225.jpeg</thumbnail_url></oembed>
