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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>Konfliktbew&#xE4;ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr&#xE4;umen der slawischen Welt im Mittelalter - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="lFl1Gezbg5"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/konfliktbewaeltigung-der-slawischen-welt-im-mittelalter/"&gt;Konfliktbew&#xE4;ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr&#xE4;umen der slawischen Welt im Mittelalter&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/konfliktbewaeltigung-der-slawischen-welt-im-mittelalter/embed/#?secret=lFl1Gezbg5" width="600" height="338" title="&#x201C;Konfliktbew&#xE4;ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr&#xE4;umen der slawischen Welt im Mittelalter&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="lFl1Gezbg5" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Zusammenfassung: Die &#xFC;bergeordnete Forschungsfrage zielt auf die Identifizierung von Konfliktpotentialen in territorialen und kulturellen Grenzgebieten der slawischen Welt und die wichtigsten Strategien, die zu deren Bew&#xE4;ltigung entwickelt wurden. Dabei werden zwei unterschiedliche Schwerpunkte verfolgt. Zum einen werden in zwei Fallstudien Befestigungslandschaften entlang von Flussl&#xE4;ufen untersucht, die als Fernhandelswege dienten (Volchov und Daugava, Abb. 1). Hier stehen Konfliktl&#xF6;sungsstrategien im kulturellen Grenzbereich im Mittelpunkt. Konfliktpotentiale ergaben sich aus dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Sprachen, kultureller Pr&#xE4;gungen, Subsistenzstrategien, wirtschaftlicher Interessen. Ausgehend von der Pr&#xE4;misse, dass Konflikte nicht eskalierten, solange alle am Handel beteiligten Parteien zufrieden waren, wird der Frage nachgegangen, inwieweit ein funktionierendes Befestigungssystem f&#xFC;r die Aufrechterhaltung des Handels notwendig und n&#xFC;tzlich war. Zum anderen konzentrieren sich die Untersuchungen auf eine Siedlungslandschaft im Wendland an der westlichen Peripherie des slawischen Siedlungsraums, die durch eine besondere Dorfform, die so genannten Rundlinge, gekennzeichnet ist (Abb. 1). Ihre Entstehung in der Zeit des mittelalterlichen Landesausbaus steht in engem Zusammenhang mit expansiven Interessen auf deutscher Seite. Am Beispiel des Rundlingsdorfs wird der Hypothese nachgegangen, ob die Siedlungspolitik Heinrichs des L&#xF6;wen gegen&#xFC;ber den Slawen erfolgreicher war als seine Heerz&#xFC;ge, weil sie auf Deeskalation statt auf Konfrontation setzte. Projektbeschreibung&#x201E;Die Grenze ist der privilegierte Ort f&#xFC;r eine raum-zeitlich fundierte Geschichtsschreibung. [Sie] bietet einen Erkenntnispunkt besonderer Qualit&#xE4;t. An der Peripherie sieht man anders und anderes als im Zentrum&#x201C; [1] Die Untersuchungen verfolgen als &#xFC;bergeordnete Fragestellung die Identifizierung von Konfliktpotentialen in territorialen und kulturellen Grenzgebieten der slawischen Welt und der wichtigsten Strategien zu deren Bew&#xE4;ltigung. Sie konzentrieren sich auf zwei r&#xE4;umlich und zeitlich voneinander getrennte Schwerpunktthemen: a) die kulturelle Grenze zwischen den Ostslawen und den Skandinaviern in der Wikingerzeit und b) die territoriale Grenze zwischen den Westslawen und den Deutschen im Hochmittelalter. Die Erforschung von Konfliktpotenzialen und L&#xF6;sungsstrategien im Rahmen dieser Fallbeispiele erm&#xF6;glicht weitreichende Aussagen &#xFC;ber die Grenzen der slawischen Welt im Fr&#xFC;h- und Hochmittelalter, die bei sp&#xE4;terer Abstraktion auf ihr Verallgemeinerungspotenzial hin &#xFC;berpr&#xFC;ft werden k&#xF6;nnen. a) Fr&#xFC;hgeschichtliche Burgenlandschaften im &#xF6;stlichen Ostseeraum (Schwerpunkt Wikingerzeit) oder War&#xE4;ger und Slawen in &#x201E;Scandoslavia&#x201C; &#x2013; Meister der Konfliktl&#xF6;sung? Fl&#xFC;sse spielen bei der Erforschung der Vergangenheit eine gro&#xDF;e Rolle. Sie k&#xF6;nnen vor allem als Kommunikationsadern verstanden werden, insbesondere in Osteuropa, wo sie die Haupttore f&#xFC;r die Handelsstr&#xF6;me zwischen Skandinavien und dem s&#xFC;dlichen und s&#xFC;d&#xF6;stlichen Kontinentaleuropa darstellen. Zwei der wichtigsten Verkehrsadern im &#xF6;stlichen Ostseeraum sind die Fl&#xFC;sse Daugava (D&#xFC;na) und Volchov (Abb. 1). Im Rahmen von Forschungen zu Konfliktl&#xF6;sungsstrategien in der Vergangenheit, insbesondere in der Wikingerzeit, werden die Befestigungssysteme entlang dieser beiden Fl&#xFC;sse als Fallbeispiele untersucht. Die Ambivalenz von Wikingern und Slawen, die im Fr&#xFC;h- und Hochmittelalter als Kaufleute und Krieger, Bauern, Piraten und Diplomaten auftreten, macht sie f&#xFC;r die Konfliktforschung besonders interessant. In der Wikingerzeit (8.-11. Jh.) haben Nordm&#xE4;nner aus Skandinavien (War&#xE4;ger) die ausgedehnten Flusssysteme Osteuropas als Handelsrouten erschlossen [2-5]. Sie verliefen durch die slawische Welt und verbanden den Ostseeraum mit dem Mittelmeer, dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer. Arabisches Silber wird als eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung gesehen, [6] Sklaven spielten wahrscheinlich auch eine entscheidende Rolle. Eine wikingerzeitliche Elite von Handelskriegern als besonderer Teil der Gesellschaft zeichnete sich durch eine extrem hohe Mobilit&#xE4;t aus. Ein wesentlicher Schl&#xFC;ssel zum Erfolg der Nordm&#xE4;nner waren hocheffiziente globale Netzwerke f&#xFC;r den Vertrieb der gehandelten Waren. [7] Die Slawen verbreiteten sich zu dieser Zeit &#xFC;ber halb Europa und waren mit den Wikingern eng verwoben. Dieser Zeitraum war eine Periode intensiver soziokultureller Entwicklung, die letztlich zur Herausbildung von Staatlichkeit f&#xFC;hrte. Diese Entwicklung spiegelt sich in m&#xE4;chtigen Kulturschichten mit gro&#xDF;em Fundaufkommen in den Zentralpl&#xE4;tzen wider. Die genaue Genese dieser oft auff&#xE4;llig dunklen Kulturschichten ist eine eigene Forschungsfrage. Die meisten dieser Pl&#xE4;tze wurden jedoch am Ende der Wikingerzeit aufgegeben. In der Regel wurden sie im Laufe ihres Bestehens befestigt, vor allem im 9./10. Jh., als auch im westslawischen Raum zahlreiche Befestigungen errichtet wurden. [8,9] Die konkreten Gr&#xFC;nde und Umst&#xE4;nde f&#xFC;r diesen Prozess sind noch nicht abschlie&#xDF;end gekl&#xE4;rt, ebenso wenig wie das Verh&#xE4;ltnis zwischen Wikingern und Slawen, das in der Literatur kontrovers diskutiert wird. [10] Der Mythos von den Slawen als friedlichen armen Bauern im Gegensatz zu den gewaltt&#xE4;tigen Wikingerkriegern h&#xE4;lt sich trotz gegenteiliger Belege hartn&#xE4;ckig (Abb. 2). Die Untersuchungen des Projekts konzentrieren sich auf Befestigungsanlagen. Es wird davon ausgegangen, dass sie aus vielf&#xE4;ltigen Gr&#xFC;nden die h&#xF6;chste Dichte an arch&#xE4;ologischen Informationen enthalten und daher am besten f&#xFC;r das Thema geeignet sind. Die beiden Fallbeispiele entlang der Fl&#xFC;sse Volchov (Russland) und Daugava (Lettland) untersuchen die Entwicklung von spezifischen Burgenlandschaften, um Phasen erh&#xF6;hter Konfliktbereitschaft von Phasen gr&#xF6;&#xDF;erer Stabilit&#xE4;t zu unterscheiden. Der Volchov verbindet die Ostsee (&#xFC;ber den Ladoga-See und die Newa) mit der Region Novgorod im Becken des Ilmen-Sees als geopolitische Kernregion Nordrusslands. Die bisherige Forschung konzentrierte sich vor allem auf die Zentralpl&#xE4;tze am Nord- und S&#xFC;dende des Volchovs: Staraja Ladoga (Abb. 3)&#xA0;und Rjurikovo Gorodi&#x161;&#x10D;e bei Novgorod. [11,12] Vor dem Hintergrund der slawischen und skandinavischen Besiedlung hatte sich an den Ufern des Flusses sehr wahrscheinlich ein Kommunikationssystem herausgebildet, [13] das auf die Unterhaltung und den Schutz der Handelswasserstra&#xDF;e ausgerichtet war und bis heute kaum untersucht ist. Die Daugava (D&#xFC;na) n&#xF6;rdlich des Neman (Memel) und westlich des Volchov spielt eine herausragende Rolle bei der Verbindung der Ostsee &#xFC;ber den Dnjepr mit dem Schwarzen Meer. Etwa 30 Befestigungen entlang des lettischen Flussabschnittes zeugen von der Nutzung und Kontrolle dieser wichtigen Wasserstra&#xDF;e im fr&#xFC;hen Mittelalter und in der Wikingerzeit, w&#xE4;hrend die Wurzeln dieses Kommunikationsnetzes entlang der Handelsroute weit in die Vorgeschichte zur&#xFC;ckzugehen scheinen. Einige dieser Burganlagen sind umfangreich ausgegraben, etwa die H&#xE4;lfte ist jedoch noch nicht untersucht. [14&#x2013;16] Vor allem die Zusammenh&#xE4;nge zwischen Befestigungen und den ihnen zuzuordnenden Orten sind nahezu v&#xF6;llig unbekannt. Ein interdisziplin&#xE4;rer Forschungsansatz aus Arch&#xE4;ologie, Geoarch&#xE4;ologie und Linguistik wird helfen, diese zu erschlie&#xDF;en sowie spezielle Funktionen einzelner Pl&#xE4;tze innerhalb eines Verteidigungssystems aufzudecken. Die vergleichende Untersuchung zweier unterschiedlicher Gebiete, die beide in der Wikingerzeit eine gro&#xDF;e Bedeutung besa&#xDF;en, erm&#xF6;glicht eine Verallgemeinerung der Erkenntnisse auf theoretisch-methodischer Ebene. b) Die Rundlinge im Hannoverschen Wendland im Kontext des hochmittelalterlichen Landesausbaus (Grenzzone Slawen &#x2013; Deutsche) oder Die &#x201C;Rundlinge&#x201D; &#x2013; Ausdruck der Deeskalation zwischen Slawen und Deutschen? Die hochmittelalterliche Ostsiedlung bzw. der Landesausbau ver&#xE4;nderte das Verh&#xE4;ltnis zwischen Slawen und Deutschen grundlegend. Sp&#xE4;testens nach dem Kreuzzug gegen die Slawen 1147 begann eine Entwicklung, in der das Christentum und das deutsche Rechtssystem auf die slawischen Gebiete &#xF6;stlich von Elbe und Trave ausgedehnt wurden. [17] Entscheidend war vor allem eine geschickte Siedlungspolitik mit gezielter Anwerbung deutscher, niederl&#xE4;ndischer und anderer Kolonisten. Dies f&#xFC;hrte zu langfristigen Erfolgen, w&#xE4;hrend ein vorwiegend konfrontativer Kurs zuvor vielfach gescheitert war. Sichtbarer Ausdruck des Landesausbaus war eine ver&#xE4;nderte Siedlungslandschaft mit ortsfesten D&#xF6;rfern, Friedh&#xF6;fen, Getreidefeldern und M&#xFC;hlen. Neue D&#xF6;rfer wurden planm&#xE4;&#xDF;ig von Grundherren bzw. Lokatoren angelegt. Daf&#xFC;r stand eine Reihe verschiedener Planformen zur Verf&#xFC;gung, z. B. Anger-, Stra&#xDF;en- oder Zeilend&#xF6;rfer, die auch miteinander kombiniert vorkommen. Eine andere Planform aus dieser Zeit ist das Rundlingsdorf. Das sind kleine Siedlungen aus nur wenigen, ungef&#xE4;hr tortenst&#xFC;ckf&#xF6;rmigen Hofstellen, die im Kreis um einen freien Dorfplatz herum angeordnet sind (Abb. 4). Der zentrale Platz ist gleichzeitig das Ende einer Sackgasse, da es nur einen Zugang zum Dorf gibt. Solche &#x201E;Rundlinge&#x201C; waren im slawisch-deutschen Grenzraum besonders h&#xE4;ufig und werden generell mit Slawen in Verbindung gebracht, wobei zahlreiche Details ihrer Genese und Funktion unklar sind. [18] Die Hypothesen reichen von der zwangsweisen Ansiedlung slawischer Kriegsgefangener durch die deutschen Grundherren bis zum freiwilligen Zusammenziehen der urspr&#xFC;nglichen Bewohner, die ihre Einzelsiedlungen in den Niederungen aufgrund steigender Wasserst&#xE4;nde verlassen mussten. Im Hannoverschen Wendland, einer Region im &#xF6;stlichen Niedersachsen, die schon immer fernab der Metropolregionen lag, haben sich solche Rundlinge in gro&#xDF;er Zahl erhalten und pr&#xE4;gen dort bis heute das Siedlungsbild. Ihre Urspr&#xFC;nge reichen bis in die Fr&#xFC;hzeit des Landesausbaus zur&#xFC;ck (Abb. 5&#x2013;7). Dies wird durch ihre Lage im Grenzgebiet zwischen Slawen und Deutschen unterstrichen. [19] Dadurch ergibt sich die M&#xF6;glichkeit, das Ph&#xE4;nomen der Rundlinge auch aus der Perspektive der Konfliktforschung zu betrachten, aus der sie als Ausdruck einer neuen, auf Deeskalation ausgerichteten Expansionspolitik gelesen werden k&#xF6;nnen. Das gr&#xF6;&#xDF;te Konfliktpotenzial ging von der Christianisierung aus, da sie grundlegende Ver&#xE4;nderungen in allen Lebensbereichen verlangte. [20] Es wird der Hypothese nachgegangen, ob die Siedlungspolitik Heinrichs des L&#xF6;wen gegen&#xFC;ber den Slawen erfolgreicher war als seine Heerz&#xFC;ge, weil sie auf Deeskalation statt auf Konfrontation setzte. Aus dieser Perspektive sind die Rundlinge bisher noch nie untersucht worden. Abb. 5: Interpretiertes Magnetogramm der Rundlingsdorfw&#xFC;stung Schwendel bei Clenze, Ldkr. L&#xFC;chow-Dannenberg (Grafik: A. Bartrow). Abb. 6: Sondagegrabung in der partiellen Dorfw&#xFC;stung des Rundlings Granstedt, Ldkr. L&#xFC;chow-Dannenberg (Foto: J. Schneewei&#xDF;). Abb. 7: &#xDC;berreste der ehemaligen Bebauung einer w&#xFC;sten Hofstelle des Rundlings Granstedt, Ldkr. L&#xFC;chow-Dannenberg (Foto: J. Schneewei&#xDF;). Literatur [1] K. Schl&#xF6;gel, Im Raume lesen wir die Zeit. &#xDC;ber Zivilisationsgeschichte und Geopolitik (Frankfurt/Main 32009).[2] P. Bauduin, Histoire des Vikings. Des invasions &#xE0; la diaspora (Paris 2019).[3] &#x41B;. &#x421;. &#x41A;&#x43B;&#x435;&#x439;&#x43D;, &#x421;&#x43F;&#x43E;&#x440; &#x43E; &#x412;&#x430;&#x440;&#x44F;&#x433;&#x430;&#x445; (&#x421;&#x430;&#x43D;&#x43A;&#x442;-&#x41F;&#x435;&#x442;&#x435;&#x440;&#x431;&#x443;&#x440;&#x433; 2009).[4] P. Bauduin/A. Musin (Hrsg.), Vers l&#x2019;Orient et vers l&#x2019;Occident. Regards crois&#xE9;s sur les dynamiques et les transferts culturels des Vikings &#xE0; la Rous ancienne (Caen 2014).[5] S. Brink/N. Price, The Viking World (London, New York 2008).[6] T. Noonan, Why the Vikings came first to Russia. 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Das mittelalterliche Zentrum und sein Umland im Norden Ru&#xDF;lands (Neum&#xFC;nster 2001).[13] &#x415;. &#x41D;. &#x41D;&#x43E;&#x441;&#x43E;&#x432;, &#x412;&#x43E;&#x43B;&#x445;&#x43E;&#x432;&#x441;&#x43A;&#x438;&#x439; &#x432;&#x43E;&#x434;&#x43D;&#x44B;&#x439; &#x43F;&#x443;&#x442;&#x44C; &#x438; &#x43F;&#x43E;&#x441;&#x435;&#x43B;&#x435;&#x43D;&#x438;&#x44F; &#x43A;&#x43E;&#x43D;&#x446;&#x430; I &#x442;&#x44B;&#x441;&#x44F;&#x447;&#x435;&#x43B;&#x435;&#x442;&#x438;&#x44F; &#x43D;. &#x44D;., &#x41A;&#x421;&#x418;&#x410; 164, 1981.[14] V. &#x122;inters, Daugmales pilskalna 1936. Gada izrakumi. Senatne un M&#x101;ksla 4, 1936, 87&#x2013;195.[15] J. Graudonis, Nocietin&#x101;t&#x101;s apmetnes Daugavas lejtec&#x113; (R&#x12B;ga 1989).[16] C. von Carnap-Bornheim u. a. (Hrsg.), Lettlands viele V&#xF6;lker. Arch&#xE4;ologie der Eisenzeit von Christi Geburt bis zum Jahr 1200 (Zossen 2008).[17] F. Biermann/G. 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Themenbereiche Mensch und Gesellschaft &#xA0;&#xA0; Forschungsschwerpunkte &#x2013; Mitarbeiter Leitung:Jens Schneewei&#xDF; &#xA0;&#xA0;</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2021/04/Schneeweiss_Abb_1.jpg</thumbnail_url></oembed>
