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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>Landschaft und Fauna Ost- und Mitteleuropas im Kontext von vorgeschichtlichem Kulturtransfer und sozio&#xF6;konomischer Entwicklung - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="jERECdXpki"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/landschaft-und-fauna-ost-und-mitteleuropas/"&gt;Landschaft und Fauna Ost- und Mitteleuropas im Kontext von vorgeschichtlichem Kulturtransfer und sozio&#xF6;konomischer Entwicklung&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/landschaft-und-fauna-ost-und-mitteleuropas/embed/#?secret=jERECdXpki" width="600" height="338" title="&#x201C;Landschaft und Fauna Ost- und Mitteleuropas im Kontext von vorgeschichtlichem Kulturtransfer und sozio&#xF6;konomischer Entwicklung&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="jERECdXpki" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Dr. Daniel Gro&#xDF;, Dr. Harald L&#xFC;bke, PD Dr. habil. Ulrich Schm&#xF6;lcke, Dr. Elena A. Nikulina Ein Verst&#xE4;ndnis der kulturellen Beziehungen zwischen dem &#xF6;stlichen und dem westlichen Ostseeraum und ihren jeweiligen Hinterl&#xE4;ndern in vor- und fr&#xFC;hgeschichtlicher Zeit ist ohne Kenntnis der &#xF6;kologischen Entwicklungen nicht m&#xF6;glich. In diesem Zusammenhang liegt ein Schwerpunkt der Forschungen am ZBSA auf der Auswertungen von Tierresten nach morphologischen und in ausgesuchten F&#xE4;llen auch arch&#xE4;ogenetischen Verfahren. In einem zweiten Schritt gilt es, die an verschiedenen Lokalit&#xE4;ten erzielten Ergebnisse in einen &#xFC;berregionalen Zusammenhang zu stellen. Wir wollen Parallelen und Unterschiede sowie potenzielle Beziehungen zum Ostseeraum herausarbeiten. aDNA-Barcoding von mittelholoz&#xE4;nen Pelikan-Knochen aus Nordeuropa Seit dem Ende der letzten Eiszeit haben sich die Verbreitungsgebiete der meisten europ&#xE4;ischen Tierarten stark verschoben. Je mehr sich das Klima dem mittelholoz&#xE4;nen thermalen Maximum zwischen 8000 und 4000 v. Chr. n&#xE4;herte, desto mehr w&#xE4;rmebed&#xFC;rftige Tier- und Pflanzenarten konnten ihr Verbreitungsgebiet weit nach Norden ausdehnen. Zu den V&#xF6;geln, die im mittleren Holoz&#xE4;n im n&#xF6;rdlichen Mitteleuropa und auf den Britischen Inseln weit entfernt von ihrem heutigen Verbreitungsgebiet vorkamen, geh&#xF6;ren auch Pelikane. Heute leben in Europa zwei Arten dieser V&#xF6;gel, der ortstreue Krauskopfpelikan (Pelecanus crispus) und der wanderfreudige Rosapelikan (P. onocrotalus), die beide ihr Brutareal im s&#xFC;d&#xF6;stlichen Mittelmeerraum haben. Am ZBSA haben wir erstmals alle bekannten vor- und fr&#xFC;hgeschichtlichen Funde von Pelikanen katalogisiert, und an einem 7100 Jahre alten Knochen aus Rosenhof in Schleswig-Holstein die alte DNA untersucht. Ziel dieser Pionierarbeit von Elena Nikulina in unserem Arch&#xE4;ogenetik-Labor war se, den taxonomischen Status der mittelholoz&#xE4;nen Pelikane Nordmitteleuropas zu kl&#xE4;ren und das n&#xF6;rdliche Vorkommen von Pelikanen zu interpretieren. Um Gewicht zu sparen, haben V&#xF6;gel in ihren Knochen generell eine wesentlich d&#xFC;nnere Kompakta als S&#xE4;ugetiere. Dementsprechend ist damit zu rechnen, dass sich die DNA der Tiere nach Einbettung in den Boden rasch zersetzt. &#xDC;berraschenderweise war die Erbsubstanz beim untersuchten Fundst&#xFC;ck jedoch vergleichsweise gut erhalten und erlaubte die Untersuchung mehrerer verschiedener mitochondrialer Genabschnitte. Alle Analysen erbrachten dasselbe, eindeutige Resultat: Der untersuchte Knochen stammt zweifellos von einem Krauskopfpelikan. Die Zuordnung zur viel wanderfreudigeren Art Rosapelikan oder die Pr&#xE4;senz einer heute ausgestorbenen dritten Pelikanart konnten definitiv ausgeschlossen werden. Vermutlich sind damit auch die &#xFC;brigen vor- und fr&#xFC;hgeschichtlichen Nachweise von Pelikanen in Nordmitteleuropa dieser Art zuzuordnen. Die kartierten Funde aus arch&#xE4;ologischen Ausgrabungen und Mooren zeigen, dass Krauskopfpelikane f&#xFC;r eine begrenzte Zeit von England &#xFC;ber den Norden Mitteleuropas bis nach S&#xFC;dskandinavien verbreitet waren, mit einem Schwerpunkt im d&#xE4;nischen Ostseearchipel und den angrenzenden K&#xFC;sten Schwedens und Deutschlands. Allein aus dieser Region stammen 16 der insgesamt 29 pr&#xE4;historischen Nachweise. Chronologisch gruppieren sich die Funde in drei verschiedene Zeitscheiben zwischen 5000 und 3000 v. Chr., um Christi Geburt sowie um etwa 1100 AD. Demnach ist von drei Einwanderungsereignissen auszugehen. Lediglich die erste Einwanderung f&#xFC;hrte zu einer dauerhafteren Pr&#xE4;senz der Krauskopfpelikane im Norden. Sie f&#xE4;llt hier mit dem nacheiszeitlichen Temperaturmaximum zusammen, und auch die zweite und die dritte Einwanderungswelle scheinen mit Perioden w&#xE4;rmerer und feuchterer Sommer im neuen Areal einherzugehen. Offenbar gab es im Sp&#xE4;tatlantikum und fr&#xFC;hen Subboreal eine vor&#xFC;bergehende Arealausweitung dieser spektakul&#xE4;ren Art. Die fast 2000 km messende Fundl&#xFC;cke zwischen dem mediterranen Brutareal und dem s&#xFC;dwestlichen Ostseeraum deutet dabei auf die Existenz einer disjunkten Verbreitung. Disjunktion ist meist das Ergebnis von regionalen Bestandseinbr&#xFC;chen oder Arealverlusten aufgrund von Klimaver&#xE4;nderungen oder dem Auftreten neuer Konkurrenzarten bzw. Pr&#xE4;datoren. Im vorliegenden Fall gibt es jedoch keine Anhaltspunkte daf&#xFC;r, dass das Territorium zwischen Balkan und Ostsee jemals Pelikanvorkommen aufwies. In Ermangelung anderer m&#xF6;glicher Ursachen ist hier vermutlich von der Verdriftung eines Trupps Krauskopfpelikane w&#xE4;hrend eines Sturmereignisses auszugehen. Weitere Informationen:Nikulina, E. A., &amp; Schm&#xF6;lcke, U. (2015). First archaeogenetic results verify the mid&#x2010;Holocene occurrence of Dalmatian pelican Pelecanus crispus far out of present range. Journal of Avian Biology, DOI: 10.1111/jav.00652. Die gr&#xF6;&#xDF;ten Fische der Nordsee: Auf den Spuren der St&#xF6;re St&#xF6;re lebten viele Jahrtausende sowohl in der Nord- und Ostsee als auch in gr&#xF6;&#xDF;eren und gro&#xDF;en Fl&#xFC;ssen wie Elbe, Eider, Oder und Weichsel. Mit &#xFC;ber 3 m L&#xE4;nge und 300 kg Gewicht z&#xE4;hlten sie zu den gr&#xF6;&#xDF;ten Fischen Europas. Doch trotz ihrer enormen Gr&#xF6;&#xDF;e und der damit verbundenen Attraktivit&#xE4;t f&#xFC;r die Fischerei fehlen aus der Stein- und Bronzezeit Nachweise dieser Fische im ZBSA-Forschungsraum fast v&#xF6;llig. Auch Belege f&#xFC;r eine gezielte Nutzung dieser Art in kaiserzeitlichen bis fr&#xFC;hmittelalterlichen Fundschichten gibt es nur vereinzelt. Erst seit etwa zehn Jahren ist bekannt, dass es fr&#xFC;her in Nord- und Westeuropa nicht nur, wie immer angenommen, eine St&#xF6;rart, den Europ&#xE4;ischen St&#xF6;r, gab, sondern auch den Atlantischen St&#xF6;r. Diese Art kommt in erster Linie in Nordamerika vor und breitete sich dann nach Europa aus. Einzelheiten dieses Prozesses, zum Beispiel der Zeitpunkt der Expansion, aber auch die Areale und das Verh&#xE4;ltnis zwischen beiden Arten sind noch immer unbekannt. Im Projekt &#x201E;Landschaft und Fauna Ost- und Mitteleuropas im Kontext von vorgeschichtlichem Kulturtransfer und sozio&#xF6;konomischer Entwicklung&#x201C; gehen wir dieser Frage von mehreren Seiten her und mit verschiedenen Methoden nach. Dazu z&#xE4;hlen vor allem arch&#xE4;ogenetische Analysen, aber auch eine zeitliche und r&#xE4;umliche Kartierung aller St&#xF6;rfunde sowie morphologische Untersuchungen. Eine genauere Kenntnis der Verbreitungsgeschichte von St&#xF6;ren im Kernarbeitsgebiet des ZBSA wird k&#xFC;nftig dazu f&#xFC;hren, die diachron und synchron sehr unterschiedliche wirtschaftliche Bedeutung dieser Tiere im Laufe der Geschichte fundierter interpretieren zu k&#xF6;nnen. Friesack 4: Tierwelt und Landschaft im Pr&#xE4;boreal Nordmitteleuropas Fr&#xFC;hmesolithische Siedlungspl&#xE4;tze mit gr&#xF6;&#xDF;eren Fundserien von organischem Material sind in der mitteleurop&#xE4;ischen Tiefebene selten, und entsprechend unzureichend ist der Kenntnisstand &#xFC;ber menschliches Siedlungsverhalten und Subsistenz. Das ZBSA hat das Ziel, diese Wissensl&#xFC;cke zu schlie&#xDF;en und setzt sich auf unterschiedliche Weise aktiv f&#xFC;r die Erst- oder Neuanalyse von Funden aus dieser Zeit ein. In diesen Zusammenhang geh&#xF6;ren die 2014 abgeschlossene Dissertation von Daniel Gro&#xDF; &#xFC;ber den Fundplatz Friesack 27a und die Fertigstellung eines Drittmittelantrags zur Neubearbeitung von Knochenspitzen aus Hohen Viecheln. &#xDC;berdies wurde im Berichtsjahr mit der Untersuchung des quantitativ reichsten Tierknochenmaterials aus dem Fr&#xFC;hholoz&#xE4;n begonnen, dem Fundgut von Friesack 4. Insgesamt konnten aus den fr&#xFC;hmesolithischen Schichten von Friesack 4 w&#xE4;hrend der Ausgrabungen unter Leitung von B. Gramsch in den Jahren 1978-1989 Tierknochen in der Gr&#xF6;&#xDF;enordnung von 5.000 Funden geborgen werden. Es ist dieser Zahl, dem nachgewiesenen Artenreichtum und anderen Faktoren geschuldet, dass die vollst&#xE4;ndige Analyse dieser wertvollen Funde erst mehr als zwanzig Jahre nach Ende der Grabungen abgeschlossen werden kann. Die Knochenanalyse lag zun&#xE4;chst in den H&#xE4;nden von Dr. Lothar Teichert (Brandenburgischen Landesmuseum f&#xFC;r Ur- und Fr&#xFC;hgeschichte, Potsdam), der auch Studien zu den Hunde-, Biber- und Vogelresten aus Friesack 4 vorlegte. Seine umfangreichen Manuskriptentw&#xFC;rfe, Tabellen und Messtabellen &#xFC;berlie&#xDF; er S. Hanik (Brandenburgisches Landesamt f&#xFC;r Denkmalpflege/Arch&#xE4;ologisches Landesmuseum, Zossen), die sie seit 2006 digitalisieren lie&#xDF;. Im Zuge einer Zusammenarbeit mit dem Zweck der Vorlage des Gesamtmaterials zwischen dem Ausgr&#xE4;ber, Prof. Bernhard Gramsch, Dr. Susanne Hanik (Landesamt Brandenburg), Prof. Nobert Benecke (DAI) und Schloss Gottorf wurden diese Unterlagen von Wolfgang Lage (ehemals ALSH) in ein Datenbankprogramm &#xFC;berf&#xFC;hrt und so einer zeitgem&#xE4;&#xDF;en Auswertung zug&#xE4;nglich gemacht. Die Auswertungen wurden 2015 beendet und wurden 2017 in einer Monographie zum Fundplatz vorgelegt. Biberjagd an der Ostseek&#xFC;ste: der Fundplatz D&#x105;bki Der Siedlungsplatz D&#x105;bki lag urspr&#xFC;nglich auf einer sandigen Insel inmitten des heute durch gro&#xDF;r&#xE4;umige Verlandung wesentlich verkleinerten Bukowo-Sees. Die Entfernung des Platzes zum Meer betrug in der Luftlinie nur etwa 500 m. Radiokarbondaten zeigen Nutzungsperioden von 4900 bis 4200 v. Chr. und zwischen 3800 und 3700 v. Chr. an. Obwohl sich der Nachweis sehr fr&#xFC;her Viehhaltung nach aDNA-Untersuchungen fraglicher Funde nicht best&#xE4;tigte, ist D&#x105;bki fraglos ein hochinteressanter Platz. W&#xE4;hrend der ersten Okkupationsphase lag er im Grenzbereich von drei Kulturr&#xE4;umen, der westlichen Erteb&#xF8;lle-Kultur, der zentraleurop&#xE4;ischen Bandkeramik, und der &#xF6;stlichen Narva-Kultur &#x2013; ohne, dass er einer dieser Kulturen eindeutig zuzuordnen w&#xE4;re. Importfunde belegen ein Kontaktnetz von R&#xFC;gen &#xFC;ber den Oberlauf der Oder bis hin zum mittleren Weichselgebiet &#x2013; Regionen, die jeweils mehrere hundert Kilometer von D&#x105;bki entfernt sind. In der zweiten Okkupationsphase zeigt sich ein &#xE4;hnliches Bild; jetzt ist der Kontaktraum sogar bis in den zentralen Balkan ausgedehnt. Damit w&#xE4;chst D&#x105;bki eine Schl&#xFC;sselstellung beim Verst&#xE4;ndnis von Austauschsystemen des Sp&#xE4;tmesolithikums und der Zeit der Neolithisierung im s&#xFC;dlichen Ostseeraum zu. Die arch&#xE4;ozoologischen Untersuchungen am ZBSA erbrachten zudem eine ganz au&#xDF;ergew&#xF6;hnliche Zusammensetzung der Tierknochenfunde. Tats&#xE4;chlich erscheint zurzeit eine schl&#xFC;ssige Interpretation der Tierreste unabdingbar f&#xFC;r das Gesamtverst&#xE4;ndnis der Funktion dieses einzigartigen Platzes. Die Auswertung der Tierknochen ergab ein &#xFC;berraschendes Ergebnis, das im westlichen Ostseeraum keine Parallele hat: Addiert man Funde von Bibern, Wildkatzen, Fischottern und anderen Mardern, so stammen in D&#x105;bki 77 % aller Knochen (47 % der Mindestindividuen) von Tierarten, die von Menschen seit jeher in erster Linie wegen ihres dichten Pelzes gejagt worden sind. Allein auf Biber entfallen 61 % der S&#xE4;ugetierknochen. Ganz sicher spielten Tierfelle also eine entscheidene Rolle f&#xFC;r die Menschen, die den Platz D&#x105;bki aufsuchten. Wie saisonale Indikatoren an Gro&#xDF;wildknochen belegen, lag die Nutzungszeit des Platzes ausschlie&#xDF;lich zwischen April und Juli, in einer Zeit also, in der die Pelze der genannten Arten von niederer Qualit&#xE4;t als im Winter waren. Wurden auf der Insel im Bukowo-See im Fr&#xFC;hling die im Winter erbeuteten Pelztiere zusammengetragen? Kaum, denn wie die Repr&#xE4;sentanz der Skelettteile zeigt, gelangten in der Regel die gesamten Kadaver, nicht nur die Felle nach D&#x105;bki. Mehr noch: Schnitt- und Hackspuren zeigen, dass die Biber auch eine Nahrungsressource darstellten. Es liegt nahe, die ungew&#xF6;hnlichen arch&#xE4;ozoologischen Ergebnisse mit den zahlreichen Importg&#xFC;tern auf dem Fundplatz in Beziehung zu setzen. Wurde D&#x105;bki &#xFC;ber Jahrhunderte von Menschen aufgesucht, um hier &#x2013; verkehrstechnisch g&#xFC;nstig nahe am Meer, an Oder und Weichsel gelegen &#x2013; Felle (und Bernstein) gegen exquisite Keramik oder Steinger&#xE4;te einzutauschen? &nbsp; Forschungsbereiche Mensch und Umwelt &#xA0;&#xA0; Forschungsschwerpunkte Jagd- und Fischereigeschichte, Wildbeuter in ihrer Umwelt &#xA0;&#xA0; Mitarbeiter Leitung:PD Dr. habil. Ulrich Schm&#xF6;lcke Mitarbeiter:Dr. Daniel Gro&#xDF;Dr. Harald L&#xFC;bkeDr. John Meadows &nbsp; &nbsp; In Kooperation mit Projektteil Friesack 4Prof. Dr. Bernhard Gramsch (Potsdam) Dr. Susanne Hanik (Brandenburgisches Landesamt f&#xFC;r Denkmalpflege) Prof. Dr. Norbert Benecke (Deutsches Arch&#xE4;ologisches Institut, Berlin) Projektteil D&#x105;bkiProf. Dr. Jacek Kabaci&#x144;ski (Instytut Archeologii i Etnologii PAN, Poznan, PL) Prof. Dr. Daniel Makowiecki und Miros&#x142;awa Zabilska (Uniwersytet Torun, PL) Prof. Dr. Thomas Terberger (Nieders&#xE4;chsisches Landesamt f&#xFC;r Denkmalpflege) Andreas Kotula M.A. (Universit&#xE4;t Greifswald) Dr. S&#xF6;nke Hartz (Arch&#xE4;ologisches Lndesmuseum Schleswig-Holstein).</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2021/03/image_content-6.jpg</thumbnail_url></oembed>
