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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>Mensch und Umwelt - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="HQbvYko42N"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/mensch-und-umwelt/"&gt;Man and Environment&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/mensch-und-umwelt/embed/#?secret=HQbvYko42N" width="600" height="338" title="&#x201C;Mensch und Umwelt&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="HQbvYko42N" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Dieser Themenbereich umfasst Projekte, die sich auf methodologisch unterschiedliche Weise in historischer Perspektive dem Studium von Interaktionen zwischen Menschen und der nat&#xFC;rlichen Umwelt des Ostseeraumes widmen. Die kulturelle Entwicklung reflektiert hier von den sp&#xE4;teiszeitlichen Rentierj&#xE4;gern &#xFC;ber die Bauern der fr&#xFC;hneolitischen Trichterbecherkultur bis zu den wikingerzeitlichen Handelspl&#xE4;tzen an den Ufern des Meeres immer auch die Geschichte der aquatischen und terrestrischen Umwelt. Im skandinavisch-baltischen Raum wirkten sich vor allem die markanten Ver&#xE4;nderungen der Topographie sowie die Sukzessionen von Flora und Fauna entscheidend auf das menschliche Verhalten aus. &#xDC;ber allem stehen Klimaver&#xE4;nderungen und ihre Folgen f&#xFC;r die &#xD6;kosysteme, in denen sich die Menschen bewegten. Sie zwangen zu Anpassungen, forderten Innovationen und konnten gesellschaftliche Ver&#xE4;nderungen ansto&#xDF;en. Genauso wichtig f&#xFC;r diesen Themenbereich ist die umgekehrte Perspektive: Auch Menschen nahmen stets Einfluss auf ihre Umwelt. Dieser war im Pal&#xE4;olithikum und Mesolithikum wenig wirksam, stieg aber an, als in sp&#xE4;teren Zeitabschnitten produzierende Wirtschaftsweisen Eingriffe in die Landschaft erzwangen. Der Mensch ver&#xE4;nderte jetzt gezielt die nat&#xFC;rliche Umwelt, etwa durch Anlegen von festen Siedlungen oder Feldern, durch das Halten von Haustierherden und das Verbringen von Tieren als Handelsware oder als Statussymbol, oder auch durch die gezielte Jagd auf bestimmte Gro&#xDF;tiere &#x2013; sei es, weil diese Arten als bedrohlich f&#xFC;r Haus und Hof empfunden wurden oder sich spezielle Jagdtraditionen herausbildeten. Ziel dieses Themenbereichs ist es, sowohl die Auswirkungen jeweils herrschender Umweltbedingungen auf Kulturentwicklung und menschliches Verhalten im skandinavisch-baltischen Raum zu untersuchen, als auch die sozialen und &#xF6;konomischen Rahmenbedingungen, die den Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner Umgebung innewohnen, zu erforschen. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arch&#xE4;ologie und naturwissenschaftlichen Disziplinen im ersten Fall und geisteswissenschaftlichen F&#xE4;chern im zweiten Fall entscheidend. Dem Themenbereich geh&#xF6;ren folgende Forschungsschwerpunkte an: Grundlagenforschungen in der naturwissenschaftlichen Arch&#xE4;ologieJagd- und FischereigeschichteWildbeuter in ihrer Umwelt Laufende Forschungsprojekte des Themenbereichs:</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2021/03/zbsa-6.jpg</thumbnail_url></oembed>
