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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>Publikation &#x201C;Wiskiauten &#x2013; Die Ausgrabungen des Gr&#xE4;berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde&#x201D; - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wBlVuJnEVx"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/publikation-wiskiauten/"&gt;Publikation &#x201C;Wiskiauten &#x2013; Die Ausgrabungen des Gr&#xE4;berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde&#x201D;&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/publikation-wiskiauten/embed/#?secret=wBlVuJnEVx" width="600" height="338" title="&#x201C;Publikation &#x201C;Wiskiauten &#x2013; Die Ausgrabungen des Gr&#xE4;berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde&#x201D;&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="wBlVuJnEVx" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Das Gr&#xE4;berfeld von Wiskiauten in Ostpreu&#xDF;en (heute Mohovoe im Kaliningrader Gebiet Russlands) blickt auf eine &#xFC;ber 150j&#xE4;hrige Ausgrabungsgeschichte zur&#xFC;ck. Mit einem hohen Anteil von skandinavischen Funden der Wikingerzeit in den etwa 500 H&#xFC;gelgr&#xE4;bern nimmt dieses Gr&#xE4;berfeld eine Sonderrolle im s&#xFC;dlichen Ostseeraum ein. Das Gr&#xE4;berfeld ist zwar seit Jahrzehnten in der arch&#xE4;ologischen Literatur bekannt, durch die Verlagerungsgeschichte der K&#xF6;nigsberger Prussia-Sammlung in Folge des Zweiten Weltkrieges konnten die Funde und Befunde aber bis heute nicht vollst&#xE4;ndig und systematisch vorgelegt werden. Eine umfassende (Neu-) Bearbeitung des Gr&#xE4;berfeldes ist erst mit dem wiederentdeckten Ortsaktenarchiv des ehemaligen K&#xF6;nigsberger Prussia-Museums m&#xF6;glich, das heute im Museum f&#xFC;r Vor- und Fr&#xFC;hgeschichte Berlin aufbewahrt wird. Aus heutiger Sicht sind die Ausgrabungen in Wiskiauten schon deshalb von besonderer Bedeutung, weil die Grabungsbefunde zumeist au&#xDF;erordentlich detailliert dokumentiert worden sind. Unter allen ostpreu&#xDF;ischen Gr&#xE4;berfeldern sticht die Dokumentation zum Gr&#xE4;berfeld von Wiskiauten durch die gro&#xDF;e Menge von erhaltenen schriftlichen Dokumenten, Pl&#xE4;nen und Grabungsfotos hervor. Diese Menge von Archivalien verdanken wir nicht einer &#xFC;berdurchschnittlich guten Erhaltung und &#xDC;berlieferung, sondern in erster Linie dem besonderen Aufwand, der im Prussia-Museum bei der umfassenden Dokumentation der Ausgrabungen betrieben wurde. Dieser dokumentarische Ehrgeiz verdeutlicht die wissenschaftliche Relevanz, die diesem Fundplatz schon vor 1945 zugerechnet wurde. Die Archivalien erm&#xF6;glichen heute eine weitreichende Rekonstruktion der Grabungsgeschichte, der geborgenen Grabbeigaben und der dazugeh&#xF6;rigen Befunde. Einige Funde sind auch in Berlin und Kaliningrad erhalten. Aufgabe dieses Publikationsprojektes ist es, die Quellen zu den Funden und Befunden aus Wiskiauten erstmals so zu kontextualisieren und aufzubereiten, dass zuk&#xFC;nftige Interpretationen zur Funktion, Gliederung und Bedeutung des Gr&#xE4;berfeldes von Wiskiauten in der Wikingerzeit auf eine deutlich breitere Datengrundlage gestellt werden, als sie bislang zug&#xE4;nglich war. Die Monographie soll in der im Rahmen des Akademieprojektes &#x201E;Forschungskontinuit&#xE4;t und Kontinuit&#xE4;tsforschung&#x201C; von Matthias Wemhoff und Claus von Carnap-Bornheim herausgegebenen Reihe &#x201E;Studien zur Siedlungsgeschichte und Arch&#xE4;ologie der Ostseegebiete&#x201C; erscheinen. &nbsp; Themenbereiche Mensch und Gesellschaft &#xA0;&#xA0; Forschungsschwerpunkte Das ehemalige Ostpreu&#xDF;en im Netzwerk baltischer Arch&#xE4;ologie Mitarbeiter Leitung:Dr. Timo IbsenDr. Christoph Jahn &#xA0;&#xA0;</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2021/03/zbsa-35-259x300.jpg</thumbnail_url></oembed>
