<?xml version="1.0"?>
<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>DFG-Exzellenzcluster ROOTS - Communications Platform - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="dXuMfd2XJq"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/roots-communications-platform/"&gt;DFG-Exzellenzcluster ROOTS &#x2013; Communications Platform&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/roots-communications-platform/embed/#?secret=dXuMfd2XJq" width="600" height="338" title="&#x201C;DFG-Exzellenzcluster ROOTS &#x2013; Communications Platform&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="dXuMfd2XJq" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
/* &lt;![CDATA[ */
/*! This file is auto-generated */
!function(d,l){"use strict";l.querySelector&amp;&amp;d.addEventListener&amp;&amp;"undefined"!=typeof URL&amp;&amp;(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&amp;&amp;!/[^a-zA-Z0-9]/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret="'+t.secret+'"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret="'+t.secret+'"]'),c=new RegExp("^https?:$","i"),i=0;i&lt;o.length;i++)o[i].style.display="none";for(i=0;i&lt;a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&amp;&amp;(s.removeAttribute("style"),"height"===t.message?(1e3&lt;(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r&lt;200&amp;&amp;(r=200),s.height=r):"link"===t.message&amp;&amp;(r=new URL(s.getAttribute("src")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&amp;&amp;n.host===r.host&amp;&amp;l.activeElement===s&amp;&amp;(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener("message",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll("iframe.wp-embedded-content"),r=0;r&lt;s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute("data-secret"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+="#?secret="+t,e.setAttribute("data-secret",t)),e.contentWindow.postMessage({message:"ready",secret:t},"*")},!1)))}(window,document);
//# sourceURL=https://zbsa.eu/wp-includes/js/wp-embed.min.js
/* ]]&gt; */
&lt;/script&gt;</html><description>Prof. Claus von Carnap-Bornheim, Ilka Rau M.A. &#xA0; Das Exzellenzcluster ROOTS bietet die M&#xF6;glichkeit, neue Ans&#xE4;tze in der Wissenschaftskommunikation zu entwickeln und anzuwenden. Die Communications Platform ist eine Schnittstelle f&#xFC;r den Wissenstransfer und richtet sich sowohl an die wissenschaftliche Gemeinschaft von ROOTS und der CAU als auch an ein externes Publikum, von Sch&#xFC;lern bis hin zu Politikern und Stakeholdern. Dabei verfolgt sie einen dreifachen Ansatz, der sich 1. in die Kommunikation innerhalb des multidisziplin&#xE4;ren ROOTS-Forschungsteams gliedert; 2. in verschiedene Outreach- und Bildungsma&#xDF;nahmen und 3. in den Transfer von ROOTS-Forschungsergebnissen in aktuelle Diskurse zur Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung. Ein Schwerpunkt aus 2020 und weiterhin in 2021 wird der Citizen Science Workshop &#x201C;Public participation in archaeological research: Opportunities and Limitations&#x201D; sein. Der Workshop diskutiert die M&#xF6;glichkeiten und Grenzen von Citizen Science in der Arch&#xE4;ologie. Das &#xF6;ffentliche Interesses am kulturellen Erbe ist vielfach sehr hoch und soll als Grundlage dienen, um die M&#xF6;glichkeiten einer &#xF6;ffentlichen Beteiligung verst&#xE4;rkt in der Forschung zu diskutieren. Welche Auswirkungen h&#xE4;tte dies auf die Forschungsfragen, die Entwicklung von Forschungsmethoden und der praktischen Zusammenarbeit in der Feldforschung? Die Communcations Platform wird hier sehr konkret und baut in Kooperation mit Dr. Carenza Lewis der University of Lincoln ein Citizen Science Projekt auf, in der in einer Schleswig-Holsteinischen Gemeinde mit den Anwohnern gemeinsam sogenannte &#x201E;Test pit excavations&#x201C; (TPE) durchgef&#xFC;hrt werden. Bei den TPE werden an unterschiedlichen Orten innerhalb derselben l&#xE4;ndlichen Siedlung 1 m2 gro&#xDF;e Gr&#xE4;ben ausgehoben, um die historische Entwicklung dieser zu erfassen. Da alle Gruben die gleiche Gr&#xF6;&#xDF;e aufweisen und der gleichen Methodik folgen, bieten sie verschiedenen Menschen an verschiedenen Orten die gleichen M&#xF6;glichkeiten, und sowohl soziale als auch arch&#xE4;ologische Daten k&#xF6;nnen direkt miteinander verglichen werden. Der partizipative Ansatz und die spezifischen Merkmale der TPE integriert Laien- und Expertenwissen und unterst&#xFC;tzt von der Durchf&#xFC;hrung der Ausgrabung bis hin zur Erforschung der Ergebnisse. Durch begleitende Evaluation durch das IPN in Kiel wird untersucht, ob &#xE4;hnliche Ergebnisse wie der Zusammenhalt der Gemeinschaft, das gesteigerte historische Interesse sowie die Zufriedenheit der Freiwilligen, welche durch Prof. Lewis in England nachgewiesen werden konnten, erzielt werden k&#xF6;nnen. Die Zusammenarbeit mit dem Arch&#xE4;ologischen Landesamt Schleswig-Holstein ist hier von entscheidender Bedeutung. &#xA0; Themenbereiche Mensch und Gesellschaft Forschungsschwerpunkte &#x2013; Mitarbeiter Prof. Claus von Carnap-BornheimIlka Rau M.A. &#xA0;&#xA0;</description></oembed>
