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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>Matthias Bolte</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/matthias-bolte/</author_url><title>Schenefeld gr&#xE4;bt aus - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Qe88cFU0Ux"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/schenefeld-graebt-aus/"&gt;Schenefeld gr&#xE4;bt aus&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/schenefeld-graebt-aus/embed/#?secret=Qe88cFU0Ux" width="600" height="338" title="&#x201C;Schenefeld gr&#xE4;bt aus&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="Qe88cFU0Ux" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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&lt;/script&gt;</html><description>Arch&#xE4;ologie hautnah erleben In Zusammenarbeit des Exzellenzclusters ROOTS der CAU Kiel mit dem Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie, dem Arch&#xE4;ologischen Landesamt Schleswig-Holstein sowie dem Leibniz-Institut f&#xFC;r P&#xE4;dagogik der Naturwissenschaften und Mathematik und der Christian-Albrechts-Universit&#xE4;t Kiel werden erstmalig in Deutschland kleine Suchgrabungen mit und von B&#xFC;rger*innen in Schenefeld, Kreis Steinburg durchgef&#xFC;hrt! In der Arch&#xE4;ologie in Deutschland hat es ein derartiges Projekt noch nicht gegeben. Was sind Suchgrabungen und warum machen wir sie? Suchgrabungen sind kleine Ausgrabungseinheiten von 1 m&#xB2; Grundfl&#xE4;che auf privaten und &#xF6;ffentlichen Pl&#xE4;tzen. Forschungsgeleitete Ausgrabungen in besiedelten Orten sind selten, da das Vorhandensein moderner Geb&#xE4;ude, Stra&#xDF;en, unterirdischer Leitungen usw. die Suche nach Ausgrabungsstellen erschwert. Somit bringen diese Kleingrabungen einzigartige neue arch&#xE4;ologische Funde hervor, mit denen die Geschichte eines Ortes rekonstruiert werden kann und Daten liefert, die in Dokumenten nicht erfasst sind. In den meisten F&#xE4;llen k&#xF6;nnen die Fl&#xE4;chen innerhalb von zwei Tagen erkl&#xE4;rt und abgeschlossen werden. Da nur wenig Dreck entsteht, werden die Grundst&#xFC;ckseigent&#xFC;mer nur minimal gest&#xF6;rt. Die kurze Dauer l&#xE4;sst es zu, dass die Teilnehmenden den gesamten Ausgrabungsprozess von Anfang bis Ende miterleben k&#xF6;nnen. Solche Suchgrabungen erm&#xF6;glichen eine rasche Bewertung des Charakters und des Datums der Funde an einer Vielzahl von Stellen im Ort. Der Ausgrabungsbereich kann leicht an unterschiedlich gro&#xDF;e Gruppen angepasst werden, und es k&#xF6;nnen weit mehr Menschen teilnehmen als bei einer Ausgrabung auf offenem Gel&#xE4;nde. Partizipative arch&#xE4;ologische Ausgrabungen sind eine gro&#xDF;artige M&#xF6;glichkeit mit Familie, Freunden und Nachbarn neue Entdeckungen &#xFC;ber den Ort zu machen, in dem man lebt. So k&#xF6;nnen Citizen Science Projekte helfen eine Gemeinde zusammenzubringen und die Menschen, die daran teilnehmen, profitieren von einem Gemeinschaftsprojekt, das zusammenbringt, neue F&#xE4;higkeiten entwickeln l&#xE4;sst und die Identifikation mit dem Ort zu steigern kann. Warum Schenefeld? W&#xE4;hrend der Grabung des Arch&#xE4;ologischen Landesamtes 2008 wurden n&#xF6;rdlich der Kirche zwei Grubenh&#xE4;user entdeckt, die &#xE4;lter sind als der Kirchenbau und ins 8. bis 9. Jh. datieren. Weiteren Daten und Funde k&#xF6;nnen evtl. das Ortsalter von Schenefeld (eines der &#xE4;ltesten Siedlungskontinuit&#xE4;ten in S-H) verifizieren, die L&#xFC;cke schlie&#xDF;en zwischen den arch&#xE4;ologischen und schriftlichen Quellen, das Kirchenalter weiter eingrenzen und die Ortsausdehnung feststellen. Wer kann mitmachen? Betreut von erfahrenen Arch&#xE4;olog*innen kann jeder teilnehmen, der historisch interessiert ist, etwas in und mit seiner Gemeinde erleben und seinen Ort und seine Nachbarn einmal anders kennenlernen m&#xF6;chte. Da in kleinen Teams gearbeitet wird, sind keine Vorkenntnisse n&#xF6;tig. Wann: 1. Wochenende:20. Mai 2022, 14&#x2013;18 Uhr21. Mai 2022, 10&#x2013;18 Uhr 2. Wochenende:10. Juni 2022, 14&#x2013;18 Uhr11. Juni 2022, 10&#x2013;18 Uhr Wo: Je 20 Suchgrabungen (mit je 3&#x2013;4 Personen) auf &#xF6;ffentlichen und privaten Grundst&#xFC;ckenWer: Jede/r Interessierte in fachlicher Begleitung. Ausgrabung der Grubenh&#xE4;user 2008 &#xA9;ALSH M&#xF6;gliche Ausgrabungsgebiete &#xA9;Reinhard Heesch Wir ben&#xF6;tigen Ihre Mithilfe und Mitarbeit! Wir suchen B&#xFC;rger*innen aus Schenefeld, die mehr &#xFC;ber ihr Grundst&#xFC;ck und das Alter ihres Ortes herausfinden m&#xF6;chten. Sie m&#xF6;chten an einem der beiden Wochenenden ausgraben und evtl. sogar ihr Grundst&#xFC;ck f&#xFC;r die Suchgrabung zur Verf&#xFC;gung stellen? &#xDC;ber Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: Ilka Rau M.A.Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologieSchloss Gottorf, Landesmuseen SH, Schlossinsel 1, D-24837 SchleswigTel. 04621 &#x2013; 813 662E-Mail: ilka.rau@zbsa.eu</description><thumbnail_url>https://zbsa.eu/wp-content/uploads/2022/03/suchgrabung-300x200.jpg</thumbnail_url></oembed>
