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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)</provider_name><provider_url>https://zbsa.eu/en</provider_url><author_name>zbsa_admin</author_name><author_url>https://zbsa.eu/en/author/zbsa_admin/</author_url><title>Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) - Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="mCgEOm8cUi"&gt;&lt;a href="https://zbsa.eu/en/zentrum/"&gt;Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://zbsa.eu/en/zentrum/embed/#?secret=mCgEOm8cUi" width="600" height="338" title="&#x201C;Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA)&#x201D; &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie (ZBSA) &#x2014; Zentrum f&#xFC;r Baltische und Skandinavische Arch&#xE4;ologie" data-secret="mCgEOm8cUi" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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Unser Forschungsauftrag Unser Forschungsauftrag ist es, die grundlegenden arch&#xE4;ologischen Fragestellungen zu unserem Untersuchungsgebiet raum- und epochen&#xFC;bergreifend, methodisch vielf&#xE4;ltig und interdisziplin&#xE4;r in einem internationalen Netzwerk zu analysieren und die Erkenntnisse dieses Forschungsprozesses sichtbar werden zu lassen [Unser Leitbild]. Unser Ziel Ziel der wissenschaftlichen Arbeit am ZBSA ist eine breit gef&#xE4;cherte Rekonstruktion der Vergangenheit, unter Zuhilfenahme natur- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen und besonderer Ber&#xFC;cksichtigung der Alleinstellungsmerkmale unseres Arbeitsgebietes. Unsere Alleinstellungsmerkmale Das Kernarbeitsgebiet des ZBSA, Skandinavien, der nordatlantische Raum, das Baltikum und das ehemalige Ostpreu&#xDF;en, weist eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen auf: &nbsp;&nbsp; &nbsp;die periphere Lage des Forschungsraumes im Verh&#xE4;ltnis zu den bestimmenden Hochkulturen Mitteleuropas und des Mediterraneums, die maritime Pr&#xE4;gung der arch&#xE4;ologischen Kulturen an Nord-und Ostsee mit weitreichenden Konsequenzen f&#xFC;r die wirtschaftliche Entwicklung, aber auch f&#xFC;r weitgespannte Kommunikationsnetze, &nbsp;das vergleichsweise nur begrenzte Vorhandensein wichtiger Rohstoffe, besonders Metalle, &nbsp;das reiche arch&#xE4;ologische Erbe, insbesondere aus Meeren, Mooren und Feuchtgebieten. Die genannten Alleinstellungsmerkmale haben zu spezifischen Kulturmodellen mit individuellen Kommunikationsl&#xF6;sungen, eigenst&#xE4;ndigen Formensprachen und Innovationen gef&#xFC;hrt. Dabei bewegt sich der chronologische Rahmen unserer Forschung von der ersten menschlichen Besiedlung im Arbeitsgebiet bis hin zu historischer Arch&#xE4;ologie. Neben den besonderen Alleinstellungsmerkmalen bietet der von uns vorrangig betrachtete Untersuchungsraum eine Reihe von Eigenheiten, die in den unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen Skandinaviens, der baltischen Staaten und der Regionen im ehemaligen Ostpreu&#xDF;en begr&#xFC;ndet sind und besonderer Ber&#xFC;cksichtigung bed&#xFC;rfen. Unsere Struktur Vor dem Hintergrund unseres Forschungsraums und seiner speziellen Anforderungen haben wir unsere Forschungsstruktur entwickelt. Diese Struktur tr&#xE4;gt zuvorderst einem umfassenden Arch&#xE4;ologieanspruch Rechnung, aber wir setzen auch deutliche Gewichtungen, die sich an den arch&#xE4;ologischen Alleinstellungsmerkmalen unseres Arbeitsgebiets orientieren. Die Arbeit am ZBSA ist inhaltlich in die drei Themenbereiche Mensch &amp; Artefakt, Mensch und Gesellschaft sowie Mensch und Umwelt gegliedert. Ihnen sind die einzelnen Forschungsprojektedes ZBSA zugeordnet. Gemeinsame Forschungsfragen unterschiedlicher Projekte werden in Forschungsschwerpunkten konzipiert und diskutiert. Die Schwerpunkte sind den einzelnen Themenbereichen zugeordnet, k&#xF6;nnen deren Grenzen jedoch auch inhaltlich &#xFC;berschreiten. Derzeit haben wir neun Forschungsschwerpunkte: Bildforschung Das ehemalige Ostpreu&#xDF;en im Netzwerk baltischer Arch&#xE4;ologie Grundlagenforschung in der naturwissenschaftlichen Arch&#xE4;ologie Heeresausr&#xFC;stungsopfer Jagd- und Fischereigeschichte Jenseits des Grabes &#x2013; Soziale und kulturelle Dimensionen des Umgangs mit dem Tod Research Cluster Hedeby, Slesvig and beyond Technologie &#x2013; Tradition und Innovation Wildbeuter in ihrer Umwelt Unsere Projekte f&#xFC;hren wir in enger Kooperation vorrangig mit&nbsp; Partnerinstitutionen&nbsp;in&nbsp;dem gesamten Arbeitsgebiet durch, doch zuweilen wird auch geographisch weiter ausgegriffen. Das ZBSA ist eine Plattform f&#xFC;r international vernetzte Forschung, die unterschiedliche, geistes- und naturwissenschaftlich verankerte Forschungstraditionen, Wissenschaftskulturen und Arch&#xE4;ologieauffassungen vereinigt. Zus&#xE4;tzlich stellen wir den Kooperationspartnern unsere wissenschaftliche Expertise und unsere infrastrukturellen Einrichtungen zur Verf&#xFC;gung: Abteilung f&#xFC;r Geografische Informationssysteme Arch&#xE4;ozoologische Vergleichssammlung Lithics Analysis Laboratory Fachbibliothek mit dem Sammelschwerpunkt auf der Arch&#xE4;ologie Skandinaviens und des Ostseeraums Unsere Grunds&#xE4;tze Das ZBSA bekennt sich zu den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgestellten Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und hat zus&#xE4;tzlich eigene ZBSA Empfehlungen zu wissenschaftlicher Integrit&#xE4;t&nbsp;aufgestellt.&nbsp; Unser Forschungsgegenstand und unsere Selbstauffassung bedingen und erfordern eine internationale Ausrichtung unserer T&#xE4;tigkeiten. Wir f&#xF6;rdern die Internationalisierung unseres Kollegiums durch internationale Stellenausschreibungen. Grenzen &#xFC;berschreitender Diskurs ist f&#xFC;r uns die Basis exzellenter Forschungspraxis; dies gilt umso mehr, da wir als Br&#xFC;cke zwischen verschiedenen, in unserem Arbeitsgebiet historisch gewachsenen Forschungstraditionen, dienen. Gleichstellung und Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind wesentlicher Teil unseres Selbstverst&#xE4;ndnisses, wie sich in dem hohen Frauenanteil von &#xFC;ber 50 %, auch in F&#xFC;hrungspositionen, zeigt.&nbsp; Wir legen Wert auf die F&#xF6;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und schaffen wissenschaftliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen f&#xFC;r einen erfolgreichen Karriereverlauf. Unser Standort Als Einrichtung der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen arbeiten wir unter einem Dach mit dem Museum f&#xFC;r Arch&#xE4;ologie, Schloss Gottorf, das mit einer 180-j&#xE4;hrigen Institutsgeschichte eines der &#xE4;ltesten seiner Art in Deutschland ist. Gleichsam stehen wir mit der Christian-Albrechts-Universit&#xE4;t zu Kiel als Partneruniversit&#xE4;t in enger Verbindung, derzeit vor allem durch die intensive Kooperation in zwei gro&#xDF;en Verbundprojekten: dem SFB 1266 &#x201E;TransformationsDimensionen&#x201C; (http://www.sfb1266.uni-kiel.de/de) und dem Exzellenzcluster ROOTS &#x2013; Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies (http://www.cluster-roots.org). Im nationalen Kontext der Bundesrepublik Deutschland kommt dem Bundesland Schleswig-Holstein auf Grund seiner geographischen Lage eine besondere Position zu. Es grenzt im Westen an die Nordsee und damit im weiteren Sinne an den Nordatlantik, im Osten an die Ostsee, und durch die j&#xFC;tische Halbinsel verbindet das Land zudem den mitteleurop&#xE4;ischen Kontinent mit Skandinavien. Die Stadt Schleswig zeichnet sich durch ihre wechselvolle Geschichte zwischen Deutschland und D&#xE4;nemark aus. Ihre Vorg&#xE4;ngersiedlung Haithabu, zur Wikingerzeit eine florierende Hafen- und Handelsstadt an der Schnittstelle zwischen Skandinavien und Mitteleuropa und heute UNDESCO Weltkulturerbe, ist mit ihrem reichen Fundmaterial seit &#xFC;ber 100 Jahren Gegenstand der arch&#xE4;ologischen Forschung. In j&#xFC;ngeren Zeiten nahm Schloss Gottorf als Residenz der Gottorfer Herz&#xF6;ge und der d&#xE4;nischen Statthalter eine tragende Rolle ein. In dieser Umgebung mit historischer Tradition, aber modernem Forschungsmilieu, findet das ZBSA eine ideale Position, die mit der Schlei und den nahen Str&#xE4;nden der beiden Meere auch naturr&#xE4;umlich ein attraktives Lebensumfeld darstellt.</description></oembed>
