{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Matthias Bolte","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/matthias-bolte\/","title":"Dezember 2021 - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"1SQqX5WBCv\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/dezember-2021\/\">Dezember 2021<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/dezember-2021\/embed\/#?secret=1SQqX5WBCv\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Dezember 2021&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie\" data-secret=\"1SQqX5WBCv\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zbsa.eu\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>","description":"Zum Schie\u00dfen\u2026 Dr. Sonja Grimm Was ist das zentrale Alleinstellungsmerkmal von uns Menschen unter den gro\u00dfen Menschenaffen und fr\u00fchen Hominiden, das zur Entwicklung hin zum modernen Mensch f\u00fchrte? Diese Frage wurde intensiv um die Mitte des 20. Jahrhunderts in der Arch\u00e4ologie und Anthropologie diskutiert. Neben dem aufrechten Gang und der F\u00e4higkeit Werkzeuge zu schaffen (Oakley 1950) wurde insbesondere die Jagd als wesentlicher Entwicklungsschritt im menschlichen Verhalten angef\u00fchrt (Lee &amp; DeVore 1968). Zwar wissen wir mittlerweile, dass auch Menschenaffen jagen und sich daf\u00fcr teilweise auch bewaffnen (Pruetz &amp; Bertolani 2007), doch allein Menschen gleichen ihre k\u00f6rperlichen Defizite daf\u00fcr mit Distanzwaffen aus. In Europa sind Speere als Hilfsmittel bei der Pferdejagd bereits vor ca. 300.000 Jahren von der Fundstelle Sch\u00f6ningen belegt (Schoch et al. 2015). Diese wurden noch mit Muskelkraft auf die Beutetiere geworfen. Erst seit etwa 19.000 Jahren gibt es in Europa Belege f\u00fcr Speerschleudern (Atlatl; Cattelain 2016), die den menschlichen Arm verl\u00e4ngern und so eine h\u00f6here Pr\u00e4zision bzw. eine st\u00e4rkere Durchschlagskraft erm\u00f6glichen (Stodiek 1993). Wo und wann genau Pfeil und Bogen aufkamen, ist unklar (vgl. Junkmanns 2013; Paulsen 2013), doch die \u00e4ltesten sicheren Belege stammen vom Fundplatz Stellmoor bei Ahrensburg (Fig. 1). Hier fand Alfred Rust Mitte der 1930er Jahre im Schichtenpaket der so genannten Ahrensburger Kultur die bis heute \u00e4ltesten Holzpfeile der Welt (Rust 1943). Diese Schichten werden anhand von Pollenanalysen (Kr\u00fcger 2020) und Radiokohlenstoffdatierungen (Weber et al. 2011) an den \u00dcbergang von der letzten Kaltzeit (J\u00fcngere Dryas) zu unserer heutigen Warmzeit (Holoz\u00e4n) datiert, also in eine Zeit vor etwa 11.700 Jahren. Welche Form der Beschleunigung in der Hamburger Kultur, der ersten Welle der (Wieder-) Besiedlung in Norddeutschland (ca. 14.950-13.850 Jahre vor heute), genutzt wurde, ist nicht gesichert, doch erscheint eine Nutzung der Speerschleuder am wahrscheinlichsten (Weber 2012). In der Zeit der weit verbreiteten Federmesser-Gruppen (vor ca. 14.000 -12.850 Jahren) wurde aufgrund der kleinen Steinspitzen und dem bereits regelm\u00e4\u00dfigen Vorkommen von Pfeilschaftgl\u00e4ttern die Nutzung von Pfeil und Bogen als wahrscheinlich angenommen. W\u00e4hrend dieser Zeit breiteten sich auch lichte W\u00e4lder \u00fcber weite Teile des Nordens aus. Allerdings sind die fr\u00fchen Federmesser (gebogene Steinspitzen) in Norddeutschland zum Teil noch sehr gro\u00df und Funde von Pfeilschaftgl\u00e4ttern selten. Wurden hier also weiter Speere genutzt? Erst f\u00fcr die Zeit der Ahrensburger Kultur (ca. 13.000-11.200 Jahre vor heute) k\u00f6nnen wir durch die Funde vom Stellmoor die Nutzung von Pfeil und Bogen sicher belegen. Allerdings stammen diese St\u00fccke aus der Sp\u00e4tphase \u2013 so wissen wir nicht, wie in der fr\u00fchen Ahrensburger Kultur Projektile abgefeuert wurden. Laut Rust waren diese Pfeile vom Fundplatz Stellmoor aus Kiefernholz gefertigt, einem Rohstoff, der heute eher nicht mit dem Bogen- und Pfeilbau in Verbindung gebracht wird. Allerdings waren B\u00e4ume w\u00e4hrend der J\u00fcngeren Dryas eher selten hier im Norden anzutreffen, so dass die wenigen vorhandenen Arten wohl auch genutzt wurden. Ein weiterer interessanter Aspekt dieser Pfeile ist, dass es sich bereits um Kompositger\u00e4te, also aus mehreren Teilen zusammengesetzte St\u00fccke, handelt. Dies betrifft nicht nur die Anbringung einer Pfeilspitze auf einem Holzschaft, sondern auch den Schaft selbst, der aus verschiedenen Holzst\u00fccken zusammengesetzt wurde. So wiesen einige der in Stellmoor gefundenen St\u00fccke Steckverbindungen auf (Fig. 2). \u00a0 Diese Bestandteile wurden wahrscheinlich mit Sehnen straff umspannt, um sie zusammenzuhalten und eine pr\u00e4zise Flugbahn beizubehalten. Diese Komposittechnik ist wohl der Knappheit des Rohstoffes Holz geschuldet. So konnte der lange Hauptschaft abknicken, abfallen und wieder eingesammelt werden, w\u00e4hrend nur der Vorschaft mit der Steinspitze verloren ging, wenn z.B. ein Tier nicht t\u00f6dlich getroffen war und entkommen konnte. Es ist kaum vorstellbar, dass die Entwicklung von Pfeil und Bogen mit Kompositpfeilen begonnen hat, weshalb anzunehmen ist, dass das technische Wissen sehr viel \u00e4lter ist. Als Indizien wurden sowohl raue Steinger\u00e4te mit einer Rille, sogenannte Pfeilschaftgl\u00e4tter, als auch sehr kleine Steinspitzen gesehen (Junkmanns 2013). In Stellmoor waren in drei Schaftfragmenten noch Fragmente von Steinspitzen erhalten (Fig. 1). Bei diesen Fragmenten handelt es sich wohl um Stiele von kleinen lithischen Pfeilspitzen. Diese St\u00fccke werden als Ahrensburger Stielspitzen bezeichnet (Fig. 3). Diese Form kleiner lithischer Spitzen ist aus dem ganzen norddeutschen Raum bis in die angrenzenden Mittelgebirge bekannt (wie dem Hohle Stein bei Kallenhardt in Westfalen, dem Kartstein in der Eifel und auch dem belgischen Remouchamps; Baales 1996). Vereinzelt treten sie auch in D\u00e4nemark (Petersen &amp; Johansen 1993) und Polen auf (Winkler 2019). Auf dem Stellmoor-H\u00fcgel sollen laut Rust tausende dieser Spitzen gefunden worden sein und tats\u00e4chlich finden sich in der Sammlung von G. Rughase noch \u00fcber 300 dieser und kleiner einfacher, mikrolithischer Spitzen, so genannter Zonhoven-Spitzen. Die Holzartefakte aus Stellmoor gingen fast alle w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges verloren, doch wurden 2013 im Nachlass von Alfred Rust noch Holzfragmente entdeckt. Bei einem der bearbeiteten St\u00fccke handelt es sich wahrscheinlich um ein Pfeilfragment aus Stellmoor, da es vom Durchmesser vergleichbar ist und ein typisch gegabeltes Ende aufweist (Hartz et al. 2019; Fig. 4). Die Datierung erwies sich aufgrund der Konservierung mit pflanzlichen \u00d6len und Harz als schwierig, doch ergab eine Probe aus reiner Zellulose letztlich ein Alter, das den bisher bekannten Ergebnissen aus den Ahrensburger Schichten von Stellmoor gleicht (Meadows et al. 2018). Da die vollst\u00e4ndigen Pfeile selbst also nicht mehr untersucht werden k\u00f6nnen, sind Rekonstruktionen (Fig. 2) schon seit Jahrzehnten eine gute Art sich den Eigenschaften dieser fr\u00fchen Projektile zu n\u00e4hern. Zudem haben sich weitere Details, wie die Umwicklung oder Verklebung dieser Verbindungen bzw. der Steinspitze, und die Befiederung nicht erhalten. Schussversuche mit solchen rekonstruierten Pfeilen zeigten deutlich, dass die kleinen Stielspitzen auch beim Aufprall in tierisches Gewebe verloren gehen oder gar zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnen (Fig. 5). Jedoch sind diese f\u00fcr ge\u00fcbte Steinschl\u00e4ger fast schon seriell sehr schnell aus geraden und regelm\u00e4\u00dfigen Klingen herzustellen, wie sie vielfach aus Inventaren der Ahrensburger Kultur belegt sind. Da auch qualitativ guter Feuerstein in weiten Teilen Schleswig-Holsteins zu finden ist, stellen diese kleinen Steinspitzen also keine seltene, schwer zu beschaffende oder herzustellende Ressource dar, deren Verlust somit kaum ein Problem f\u00fcr die eiszeitlichen J\u00e4ger bedeutete. Wie auch Kollegen in D\u00e4nemark (Fischer et al. 1984), unternahmen Klaus Bokelmann und Harm Paulsen bereits in den 1980er Jahren Schussversuche mit nachgebauten Ahrensburger Pfeilen. Besonders Harm Paulsen unternahm viele weitere Experimente mit unterschiedlichen Zielsetzungen und gemeinsam mit verschiedenen Kollegen, wie z.B. Mara Weber, Thomas Terberger oder auch Markus Wild. Zurzeit l\u00e4uft zudem ein filmisch dokumentiertes Experiment, das die Ahrensburger Pfeile bzw. einen passenden Bogen in den Fokus nimmt (https:\/\/museum-fuer-archaeologie.de\/de\/filmprojekt-pfeil-sucht-bogen&#8211;das-ahrensburger-steinzeitexperiment). Aufbauend auf dieser jahrzehntelangen Expertise wollen auch wir in den n\u00e4chsten Jahren weitere Experimente zu sp\u00e4tglazialen Projektilen durchf\u00fchren. Diese basieren wir vor allem auf Fragestellungen, die sich aus den Funden von Steinspitzen ergeben. Literatur Baales, M., 1996. Umwelt und Jagd\u00f6konomie der Ahrensburger Rentierj\u00e4ger im Mittelgebirge. Monographien des R\u00f6misch-Germanischen Zentralmuseums 38. Bonn: Habelt.Cattelain, P. 2016. Les propulseurs du Magdal\u00e9nien moyen ancien et apparent\u00e9s. In: Bourdier, C., Chehmana, L., Malgarini, R., Po\u0142towicz-Bobak, M. (eds.). L\u2019essor du Magdal\u00e9nien. Aspects culturels, symboliques et techniques des faci\u00e8s \u00e0 Navettes et \u00e0 Lussac-Angles. Actes de la s\u00e9ance de la Soci\u00e9t\u00e9 pr\u00e9historique fran\u00e7aise de Besan\u00e7on, 17-19 octobre 2013 (pp. 235-247). Paris: Soci\u00e9t\u00e9 pr\u00e9historique fran\u00e7aise.Fischer, A., Hansen, P. V., Rasmussen, P., 1984. Macro and micro wear traces on lithic projectile points. Journal of Danish Archaeology 3, 19-46.Hartz, S., Weber, M.-J., Meadows, J., Kloo\u00df, S. 2019. One in a hundred \u2013 the rediscovery of a potential arrow shaft from Stellmoor (Schleswig-Holstein, Northern Germany). 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