{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Matthias Bolte","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/matthias-bolte\/","title":"Konfliktbew\u00e4ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr\u00e4umen der slawischen Welt im Mittelalter - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"DMDxm8IWru\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/konfliktbewaeltigung-der-slawischen-welt-im-mittelalter\/\">Konfliktbew\u00e4ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr\u00e4umen der slawischen Welt im Mittelalter<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/konfliktbewaeltigung-der-slawischen-welt-im-mittelalter\/embed\/#?secret=DMDxm8IWru\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Konfliktbew\u00e4ltigung in kulturellen und territorialen Grenzr\u00e4umen der slawischen Welt im Mittelalter&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie\" data-secret=\"DMDxm8IWru\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zbsa.eu\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>","description":"Zusammenfassung: Die \u00fcbergeordnete Forschungsfrage zielt auf die Identifizierung von Konfliktpotentialen in territorialen und kulturellen Grenzgebieten der slawischen Welt und die wichtigsten Strategien, die zu deren Bew\u00e4ltigung entwickelt wurden. Dabei werden zwei unterschiedliche Schwerpunkte verfolgt. Zum einen werden in zwei Fallstudien Befestigungslandschaften entlang von Flussl\u00e4ufen untersucht, die als Fernhandelswege dienten (Volchov und Daugava, Abb. 1). Hier stehen Konfliktl\u00f6sungsstrategien im kulturellen Grenzbereich im Mittelpunkt. Konfliktpotentiale ergaben sich aus dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Sprachen, kultureller Pr\u00e4gungen, Subsistenzstrategien, wirtschaftlicher Interessen. Ausgehend von der Pr\u00e4misse, dass Konflikte nicht eskalierten, solange alle am Handel beteiligten Parteien zufrieden waren, wird der Frage nachgegangen, inwieweit ein funktionierendes Befestigungssystem f\u00fcr die Aufrechterhaltung des Handels notwendig und n\u00fctzlich war. Zum anderen konzentrieren sich die Untersuchungen auf eine Siedlungslandschaft im Wendland an der westlichen Peripherie des slawischen Siedlungsraums, die durch eine besondere Dorfform, die so genannten Rundlinge, gekennzeichnet ist (Abb. 1). Ihre Entstehung in der Zeit des mittelalterlichen Landesausbaus steht in engem Zusammenhang mit expansiven Interessen auf deutscher Seite. Am Beispiel des Rundlingsdorfs wird der Hypothese nachgegangen, ob die Siedlungspolitik Heinrichs des L\u00f6wen gegen\u00fcber den Slawen erfolgreicher war als seine Heerz\u00fcge, weil sie auf Deeskalation statt auf Konfrontation setzte. Projektbeschreibung&#8222;Die Grenze ist der privilegierte Ort f\u00fcr eine raum-zeitlich fundierte Geschichtsschreibung. [Sie] bietet einen Erkenntnispunkt besonderer Qualit\u00e4t. An der Peripherie sieht man anders und anderes als im Zentrum&#8220; [1] Die Untersuchungen verfolgen als \u00fcbergeordnete Fragestellung die Identifizierung von Konfliktpotentialen in territorialen und kulturellen Grenzgebieten der slawischen Welt und der wichtigsten Strategien zu deren Bew\u00e4ltigung. Sie konzentrieren sich auf zwei r\u00e4umlich und zeitlich voneinander getrennte Schwerpunktthemen: a) die kulturelle Grenze zwischen den Ostslawen und den Skandinaviern in der Wikingerzeit und b) die territoriale Grenze zwischen den Westslawen und den Deutschen im Hochmittelalter. Die Erforschung von Konfliktpotenzialen und L\u00f6sungsstrategien im Rahmen dieser Fallbeispiele erm\u00f6glicht weitreichende Aussagen \u00fcber die Grenzen der slawischen Welt im Fr\u00fch- und Hochmittelalter, die bei sp\u00e4terer Abstraktion auf ihr Verallgemeinerungspotenzial hin \u00fcberpr\u00fcft werden k\u00f6nnen. a) Fr\u00fchgeschichtliche Burgenlandschaften im \u00f6stlichen Ostseeraum (Schwerpunkt Wikingerzeit) oder War\u00e4ger und Slawen in &#8222;Scandoslavia&#8220; \u2013 Meister der Konfliktl\u00f6sung? Fl\u00fcsse spielen bei der Erforschung der Vergangenheit eine gro\u00dfe Rolle. Sie k\u00f6nnen vor allem als Kommunikationsadern verstanden werden, insbesondere in Osteuropa, wo sie die Haupttore f\u00fcr die Handelsstr\u00f6me zwischen Skandinavien und dem s\u00fcdlichen und s\u00fcd\u00f6stlichen Kontinentaleuropa darstellen. Zwei der wichtigsten Verkehrsadern im \u00f6stlichen Ostseeraum sind die Fl\u00fcsse Daugava (D\u00fcna) und Volchov (Abb. 1). Im Rahmen von Forschungen zu Konfliktl\u00f6sungsstrategien in der Vergangenheit, insbesondere in der Wikingerzeit, werden die Befestigungssysteme entlang dieser beiden Fl\u00fcsse als Fallbeispiele untersucht. Die Ambivalenz von Wikingern und Slawen, die im Fr\u00fch- und Hochmittelalter als Kaufleute und Krieger, Bauern, Piraten und Diplomaten auftreten, macht sie f\u00fcr die Konfliktforschung besonders interessant. In der Wikingerzeit (8.-11. Jh.) haben Nordm\u00e4nner aus Skandinavien (War\u00e4ger) die ausgedehnten Flusssysteme Osteuropas als Handelsrouten erschlossen [2-5]. Sie verliefen durch die slawische Welt und verbanden den Ostseeraum mit dem Mittelmeer, dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer. Arabisches Silber wird als eine treibende Kraft hinter dieser Entwicklung gesehen, [6] Sklaven spielten wahrscheinlich auch eine entscheidende Rolle. Eine wikingerzeitliche Elite von Handelskriegern als besonderer Teil der Gesellschaft zeichnete sich durch eine extrem hohe Mobilit\u00e4t aus. Ein wesentlicher Schl\u00fcssel zum Erfolg der Nordm\u00e4nner waren hocheffiziente globale Netzwerke f\u00fcr den Vertrieb der gehandelten Waren. [7] Die Slawen verbreiteten sich zu dieser Zeit \u00fcber halb Europa und waren mit den Wikingern eng verwoben. Dieser Zeitraum war eine Periode intensiver soziokultureller Entwicklung, die letztlich zur Herausbildung von Staatlichkeit f\u00fchrte. Diese Entwicklung spiegelt sich in m\u00e4chtigen Kulturschichten mit gro\u00dfem Fundaufkommen in den Zentralpl\u00e4tzen wider. Die genaue Genese dieser oft auff\u00e4llig dunklen Kulturschichten ist eine eigene Forschungsfrage. Die meisten dieser Pl\u00e4tze wurden jedoch am Ende der Wikingerzeit aufgegeben. In der Regel wurden sie im Laufe ihres Bestehens befestigt, vor allem im 9.\/10. Jh., als auch im westslawischen Raum zahlreiche Befestigungen errichtet wurden. [8,9] Die konkreten Gr\u00fcnde und Umst\u00e4nde f\u00fcr diesen Prozess sind noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt, ebenso wenig wie das Verh\u00e4ltnis zwischen Wikingern und Slawen, das in der Literatur kontrovers diskutiert wird. [10] Der Mythos von den Slawen als friedlichen armen Bauern im Gegensatz zu den gewaltt\u00e4tigen Wikingerkriegern h\u00e4lt sich trotz gegenteiliger Belege hartn\u00e4ckig (Abb. 2). Die Untersuchungen des Projekts konzentrieren sich auf Befestigungsanlagen. Es wird davon ausgegangen, dass sie aus vielf\u00e4ltigen Gr\u00fcnden die h\u00f6chste Dichte an arch\u00e4ologischen Informationen enthalten und daher am besten f\u00fcr das Thema geeignet sind. Die beiden Fallbeispiele entlang der Fl\u00fcsse Volchov (Russland) und Daugava (Lettland) untersuchen die Entwicklung von spezifischen Burgenlandschaften, um Phasen erh\u00f6hter Konfliktbereitschaft von Phasen gr\u00f6\u00dferer Stabilit\u00e4t zu unterscheiden. Der Volchov verbindet die Ostsee (\u00fcber den Ladoga-See und die Newa) mit der Region Novgorod im Becken des Ilmen-Sees als geopolitische Kernregion Nordrusslands. Die bisherige Forschung konzentrierte sich vor allem auf die Zentralpl\u00e4tze am Nord- und S\u00fcdende des Volchovs: Staraja Ladoga (Abb. 3)\u00a0und Rjurikovo Gorodi\u0161\u010de bei Novgorod. [11,12] Vor dem Hintergrund der slawischen und skandinavischen Besiedlung hatte sich an den Ufern des Flusses sehr wahrscheinlich ein Kommunikationssystem herausgebildet, [13] das auf die Unterhaltung und den Schutz der Handelswasserstra\u00dfe ausgerichtet war und bis heute kaum untersucht ist. Die Daugava (D\u00fcna) n\u00f6rdlich des Neman (Memel) und westlich des Volchov spielt eine herausragende Rolle bei der Verbindung der Ostsee \u00fcber den Dnjepr mit dem Schwarzen Meer. Etwa 30 Befestigungen entlang des lettischen Flussabschnittes zeugen von der Nutzung und Kontrolle dieser wichtigen Wasserstra\u00dfe im fr\u00fchen Mittelalter und in der Wikingerzeit, w\u00e4hrend die Wurzeln dieses Kommunikationsnetzes entlang der Handelsroute weit in die Vorgeschichte zur\u00fcckzugehen scheinen. Einige dieser Burganlagen sind umfangreich ausgegraben, etwa die H\u00e4lfte ist jedoch noch nicht untersucht. [14\u201316] Vor allem die Zusammenh\u00e4nge zwischen Befestigungen und den ihnen zuzuordnenden Orten sind nahezu v\u00f6llig unbekannt. Ein interdisziplin\u00e4rer Forschungsansatz aus Arch\u00e4ologie, Geoarch\u00e4ologie und Linguistik wird helfen, diese zu erschlie\u00dfen sowie spezielle Funktionen einzelner Pl\u00e4tze innerhalb eines Verteidigungssystems aufzudecken. Die vergleichende Untersuchung zweier unterschiedlicher Gebiete, die beide in der Wikingerzeit eine gro\u00dfe Bedeutung besa\u00dfen, erm\u00f6glicht eine Verallgemeinerung der Erkenntnisse auf theoretisch-methodischer Ebene. b) Die Rundlinge im Hannoverschen Wendland im Kontext des hochmittelalterlichen Landesausbaus (Grenzzone Slawen \u2013 Deutsche) oder Die \u201cRundlinge\u201d \u2013 Ausdruck der Deeskalation zwischen Slawen und Deutschen? Die hochmittelalterliche Ostsiedlung bzw. der Landesausbau ver\u00e4nderte das Verh\u00e4ltnis zwischen Slawen und Deutschen grundlegend. Sp\u00e4testens nach dem Kreuzzug gegen die Slawen 1147 begann eine Entwicklung, in der das Christentum und das deutsche Rechtssystem auf die slawischen Gebiete \u00f6stlich von Elbe und Trave ausgedehnt wurden. [17] Entscheidend war vor allem eine geschickte Siedlungspolitik mit gezielter Anwerbung deutscher, niederl\u00e4ndischer und anderer Kolonisten. Dies f\u00fchrte zu langfristigen Erfolgen, w\u00e4hrend ein vorwiegend konfrontativer Kurs zuvor vielfach gescheitert war. Sichtbarer Ausdruck des Landesausbaus war eine ver\u00e4nderte Siedlungslandschaft mit ortsfesten D\u00f6rfern, Friedh\u00f6fen, Getreidefeldern und M\u00fchlen. Neue D\u00f6rfer wurden planm\u00e4\u00dfig von Grundherren bzw. Lokatoren angelegt. Daf\u00fcr stand eine Reihe verschiedener Planformen zur Verf\u00fcgung, z. B. Anger-, Stra\u00dfen- oder Zeilend\u00f6rfer, die auch miteinander kombiniert vorkommen. Eine andere Planform aus dieser Zeit ist das Rundlingsdorf. Das sind kleine Siedlungen aus nur wenigen, ungef\u00e4hr tortenst\u00fcckf\u00f6rmigen Hofstellen, die im Kreis um einen freien Dorfplatz herum angeordnet sind (Abb. 4). Der zentrale Platz ist gleichzeitig das Ende einer Sackgasse, da es nur einen Zugang zum Dorf gibt. Solche \u201eRundlinge\u201c waren im slawisch-deutschen Grenzraum besonders h\u00e4ufig und werden generell mit Slawen in Verbindung gebracht, wobei zahlreiche Details ihrer Genese und Funktion unklar sind. [18] Die Hypothesen reichen von der zwangsweisen Ansiedlung slawischer Kriegsgefangener durch die deutschen Grundherren bis zum freiwilligen Zusammenziehen der urspr\u00fcnglichen Bewohner, die ihre Einzelsiedlungen in den Niederungen aufgrund steigender Wasserst\u00e4nde verlassen mussten. Im Hannoverschen Wendland, einer Region im \u00f6stlichen Niedersachsen, die schon immer fernab der Metropolregionen lag, haben sich solche Rundlinge in gro\u00dfer Zahl erhalten und pr\u00e4gen dort bis heute das Siedlungsbild. Ihre Urspr\u00fcnge reichen bis in die Fr\u00fchzeit des Landesausbaus zur\u00fcck (Abb. 5\u20137). Dies wird durch ihre Lage im Grenzgebiet zwischen Slawen und Deutschen unterstrichen. [19] Dadurch ergibt sich die M\u00f6glichkeit, das Ph\u00e4nomen der Rundlinge auch aus der Perspektive der Konfliktforschung zu betrachten, aus der sie als Ausdruck einer neuen, auf Deeskalation ausgerichteten Expansionspolitik gelesen werden k\u00f6nnen. Das gr\u00f6\u00dfte Konfliktpotenzial ging von der Christianisierung aus, da sie grundlegende Ver\u00e4nderungen in allen Lebensbereichen verlangte. [20] Es wird der Hypothese nachgegangen, ob die Siedlungspolitik Heinrichs des L\u00f6wen gegen\u00fcber den Slawen erfolgreicher war als seine Heerz\u00fcge, weil sie auf Deeskalation statt auf Konfrontation setzte. Aus dieser Perspektive sind die Rundlinge bisher noch nie untersucht worden. Abb. 5: Interpretiertes Magnetogramm der Rundlingsdorfw\u00fcstung Schwendel bei Clenze, Ldkr. L\u00fcchow-Dannenberg (Grafik: A. Bartrow). Abb. 6: Sondagegrabung in der partiellen Dorfw\u00fcstung des Rundlings Granstedt, Ldkr. L\u00fcchow-Dannenberg (Foto: J. Schneewei\u00df). Abb. 7: \u00dcberreste der ehemaligen Bebauung einer w\u00fcsten Hofstelle des Rundlings Granstedt, Ldkr. L\u00fcchow-Dannenberg (Foto: J. Schneewei\u00df). Literatur [1] K. Schl\u00f6gel, Im Raume lesen wir die Zeit. \u00dcber Zivilisationsgeschichte und Geopolitik (Frankfurt\/Main 32009).[2] P. Bauduin, Histoire des Vikings. Des invasions \u00e0 la diaspora (Paris 2019).[3] \u041b. \u0421. \u041a\u043b\u0435\u0439\u043d, \u0421\u043f\u043e\u0440 \u043e \u0412\u0430\u0440\u044f\u0433\u0430\u0445 (\u0421\u0430\u043d\u043a\u0442-\u041f\u0435\u0442\u0435\u0440\u0431\u0443\u0440\u0433 2009).[4] P. Bauduin\/A. Musin (Hrsg.), Vers l\u2019Orient et vers l\u2019Occident. Regards crois\u00e9s sur les dynamiques et les transferts culturels des Vikings \u00e0 la Rous ancienne (Caen 2014).[5] S. Brink\/N. Price, The Viking World (London, New York 2008).[6] T. Noonan, Why the Vikings came first to Russia. Jahrb\u00fccher f\u00fcr Geschichte Osteuropas NF 34 (3), 1986, 321\u2013348.[7] S. Sindb\u00e6k, Networks and Nodal Points. The Emergence of towns in early Viking Scandinavia. Antiquity 81, 2007, 119-132.[8] J. Henning, A. T. Ruttkay (Hrsg.), Fr\u00fchmittelalterlicher Burgenbau in Mittel- und Osteuropa (Bonn 1998).[9] J. Henning (Hrsg.), Europa im 10. Jahrhundert. Arch\u00e4ologie einer Aufbruchszeit (Mainz 2002).[10] W. Rohrer, Wikinger oder Slawen? Die ethnische Interpretation fr\u00fchpiastischer Bestattungen mit Waffenbeigabe in der deutschen und polnischen Arch\u00e4ologie. Studien zur Ostmitteleuropaforschung 26 (Marburg 2012).[11] E. Nosov, Das Novgoroder Land: Das n\u00f6rdliche Ilmenseegebiet und das Volchov-Gebiet. In: N. Makarov (Hrsg.), Die Rus&#8216; im 9.-10. Jahrhundert. Ein arch\u00e4ologisches Panorama (Hamburg Neum\u00fcnster 2017) 101\u2013129.[12] M. M\u00fcller-Wille u. a. (Hrsg.), Novgorod. Das mittelalterliche Zentrum und sein Umland im Norden Ru\u00dflands (Neum\u00fcnster 2001).[13] \u0415. \u041d. \u041d\u043e\u0441\u043e\u0432, \u0412\u043e\u043b\u0445\u043e\u0432\u0441\u043a\u0438\u0439 \u0432\u043e\u0434\u043d\u044b\u0439 \u043f\u0443\u0442\u044c \u0438 \u043f\u043e\u0441\u0435\u043b\u0435\u043d\u0438\u044f \u043a\u043e\u043d\u0446\u0430 I \u0442\u044b\u0441\u044f\u0447\u0435\u043b\u0435\u0442\u0438\u044f \u043d. \u044d., \u041a\u0421\u0418\u0410 164, 1981.[14] V. \u0122inters, Daugmales pilskalna 1936. Gada izrakumi. Senatne un M\u0101ksla 4, 1936, 87\u2013195.[15] J. Graudonis, Nocietin\u0101t\u0101s apmetnes Daugavas lejtec\u0113 (R\u012bga 1989).[16] C. von Carnap-Bornheim u. a. (Hrsg.), Lettlands viele V\u00f6lker. Arch\u00e4ologie der Eisenzeit von Christi Geburt bis zum Jahr 1200 (Zossen 2008).[17] F. Biermann\/G. Mangelsdorf (Hrsg.), Die b\u00e4uerliche Ostsiedlung des Mittelalters in Nordostdeutschland. Untersuchungen zum Landesausbau des 12. bis 14. Jahrhunderts im l\u00e4ndlichen Raum. Greifswalder Mitteilungen. Beitr\u00e4ge zur Ur- und Fr\u00fchgeschichte und Mittelalterarch\u00e4ologie 7 (Frankfurt\/Main 2005).[18] W. J\u00fcrries (Hrsg.), Rundlinge und Slawen. Beitr\u00e4ge zur Rundlingsforschung. Schriftenreihe des Heimatkundlichen Arbeitskreises L\u00fcchow-Dannenberg 16 (L\u00fcchow 2004).[19] M. Hardt\/H. K. Schulze, Altmark und Wendland als deutsch-slawische Kontaktzone. In: R. Schmidt (Hrsg.), Wendland und Altmark in historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht (L\u00fcneburg 1992) 1\u201344.[20] C. Ehlers, Die Integration Sachsens in das fr\u00e4nkische Reich (751\u20131024). Ver\u00f6ffentlichungen des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Geschichte 231 (G\u00f6ttingen 2007). Themenbereiche Mensch und Gesellschaft \u00a0\u00a0 Forschungsschwerpunkte &#8211; Mitarbeiter Leitung:Jens Schneewei\u00df \u00a0\u00a0","thumbnail_url":"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Schneeweiss_Abb_1.jpg"}