{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Matthias Bolte","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/matthias-bolte\/","title":"Oktober 2021 - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"pU5EXs2o3O\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/oktober-2021\/\">Oktober 2021<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/oktober-2021\/embed\/#?secret=pU5EXs2o3O\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Oktober 2021&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie\" data-secret=\"pU5EXs2o3O\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zbsa.eu\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>","description":"Flachh\u00fcgelgr\u00e4ber der fr\u00fchen Eisenzeit und eine Geschichte \u00fcber eine gemeinsame d\u00e4nisch-deutsche Kulturgeschichte Dr. Helene Agerskov Rose In D\u00e4nemark und Norddeutschland war das Flachh\u00fcgelgrab in der fr\u00fchen Eisenzeit vor ca. 2.500 Jahren die dominierende Form der Bestattung. Die Toten wurden unter freiem Himmel einge\u00e4schert. Sobald das Feuer erloschen war, wurden die \u00dcberreste eingesammelt und in einer Urne verwahrt. Die Urne wurde in einem kleinen flachen Erdh\u00fcgel bestattet, was dem arch\u00e4ologischen Ph\u00e4nomen seinen Namen gegeben hat (Abb.1). Wissenschaftler haben w\u00e4hrend der letzten hundert Jahre innerhalb des Grenzgebiets tausende von Gr\u00e4bern ausgegraben (Abb.2). Aarupgaard zwischen Gram und Ribe in S\u00fcdj\u00fctland war eines der gr\u00f6\u00dften Flachh\u00fcgelgr\u00e4berfelder. Mehr als 1300 Menschen wurden hier begraben. Die Urnengr\u00e4ber hat wenige Beigaben, aber ein Grab enth\u00e4lt ein sch\u00f6nes Gef\u00e4\u00df in Form eines rundlichen Vogels, vielleicht ein Rebhuhn (Abb.3). Der Forschungsfokus war jedoch immer auf nationale Themen gerichtet, das hei\u00dft die deutschen und d\u00e4nischen Arch\u00e4olog:innen haben jeweils ihr eigenes Material untersucht. Das neue Projekt URNFIELD soll dies \u00e4ndern. URNFIELD ist ein Netzwerksprojekt zwischen dem ZBSA und dem Museum S\u00f8nderjylland und wird von Interreg Deutschland-Danmark mit Mitteln des Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung gef\u00f6rdert. Das Hauptziel des Projekts ist die F\u00f6rderung der kulturellen Integration innerhalb des deutsch-d\u00e4nischen Grenzgebiets. Au\u00dferdem soll ein grenz\u00fcberschreitendes Forschungsnetzwerk aufgebaut werden, das die Grundlage f\u00fcr weitere Projekte bildet. Die arch\u00e4ologischen Befunde sind einzigartig und sollen unter Einbeziehung von naturwissenschaftlichen Methoden und durch interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit neue Erkenntnisse \u00fcber die Gesellschaft der Eisenzeit liefern. Zum Beispiel k\u00f6nnen Analysen des Leichenbrandes Aufschluss \u00fcber Geschlecht, Alter und Krankheiten der Verstorbenen liefern oder dar\u00fcber, wie mobil die Menschen gewesen sind \u2013 was durch den Strontiumgehalt ihrer Knochen erforscht werden kann. M\u00f6chten Sie gerne mehr \u00fcber das gemeinsame Kulturerbe in S\u00fcdj\u00fctland und Schleswig-Holstein w\u00e4hrend der Eisenzeit erfahren? Dann halten Sie sich auf dem Laufenden und folgen Sie URNFIELD in den sozialen Medien. Twitter Instagram Projekt auf der ZBSA Homepage URNFIELD wird gef\u00f6rdert durch Interreg Deutschland-Danmark mit Mitteln des Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung. Erfahren Sie mehr \u00fcber Interreg Deutschland-Danmark unter www.interreg5a.eu","thumbnail_url":"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/hammelev_urnfield-300x225.jpg"}