{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Isabel Sonnenschein","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/isabel-sonnenschein\/","title":"Prof. Dieter Quastneuer Direktor am ZBSA - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"NW2Wsg14kF\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/prof-dieter-quastneuer-direktor-am-zbsa\/\">Prof. Dieter Quast<br>neuer Direktor am ZBSA<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/prof-dieter-quastneuer-direktor-am-zbsa\/embed\/#?secret=NW2Wsg14kF\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&ldquo;Prof. Dieter Quast&lt;br&gt;neuer Direktor am ZBSA&rdquo; &mdash; Zentrum f&uuml;r Baltische und Skandinavische Arch&auml;ologie (ZBSA) &mdash; Zentrum f&uuml;r Baltische und Skandinavische Arch&auml;ologie\" data-secret=\"NW2Wsg14kF\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zbsa.eu\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Prof.-Dr.-Dieter-Quast-scaled.jpg","thumbnail_width":2560,"thumbnail_height":1920,"description":"Zum 1. Januar hat Prof. Dieter Quast die Arbeit an der Spitze des Zentrums f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) auf Schloss Gottorf in Schleswig aufgenommen. Noch geh\u00f6rt das ZBSA als Forschungsinstitut zur Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, vor nunmehr 15 Jahren durch den damaligen Landesarch\u00e4ologen und Direktor der Arch\u00e4ologie auf Schloss Gottorf, Prof. Claus von Carnap-Bornheim, gegr\u00fcndet. Mit dem Abschied von von Carnap-Bornheim zum 1. Oktober 2022 in den Ruhestand standen in der Folge gleich mehrere Ver\u00e4nderungen f\u00fcr den international gut aufgestellten Forschungsbetrieb ins Haus: die Nachbesetzung der Direktoren-Stelle und die bereits vor Jahren durch Carnap-Bornheim mitinitiierte \u00dcberf\u00fchrung des Zentrums in die durch den Bund finanzierte Leibniz-Forschungsgemeinschaft. Vor dem Hintergrund der mittlerweile beschlossenen Fusion des ZBSA mit dem LEIZA in Mainz, dem Leibniz-Zentrum f\u00fcr Arch\u00e4ologie, zum 1. Januar 2024, ist der neue Direktor am ZBSA eine Idealbesetzung. Denn Dieter Quast kennt als Experte f\u00fcr die Fr\u00fchgeschichtliche Arch\u00e4ologie Europas das R\u00f6misch-Germanische Zentralmuseum in Mainz, aus dem erst j\u00fcngst das LEIZA hervorgegangen ist, wie seine Westentasche. \u00dcber 20 Jahre war Quast in Mainz am RGZM t\u00e4tig, nur drei Jahre nach seiner Promotion in T\u00fcbingen wechselte er dorthin, wo er 2010 seine Habilitation erfolgreich abschloss.Und doch ist Dieter Quast in Schleswig an seiner neuen Wirkungsst\u00e4tte alles andere als ein Unbekannter. \u201eClaus von Carnap-Bornheim und ich kennen und sch\u00e4tzen uns eine halbe Ewigkeit, um das ZBSA habe ich ihn von Anfang an immer sehr beneidet, weil es selbst aus der Ferne betrachtet sehr klug und geordnet aufgestellt war. Und vom ersten Tag an fantastische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besch\u00e4ftigt und gef\u00f6rdert hat\u201c, erinnert sich Quast. Mit vielen seiner neuen Kolleginnen und Kollegen verbinde ihn seit langem ein beruflicher Austausch, mit einigen habe er bereits an gemeinsamen Projekten gearbeitet. Sogar schon seit Studientagen kennt der 60-J\u00e4hrige die d\u00e4nische Wissenschaftlerin Prof. Berit Eriksen, die nun als langj\u00e4hrige Forschungsleiterin am ZBSA seine Stellvertreterin in der F\u00fchrung des Instituts ist. F\u00fcr Dieter Quast wird es in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten in erster Linie darum gehen, das ZBSA und seine 40 wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiter*innen bestm\u00f6glich auf den Zusammenschluss mit dem Mainzer Institut vorzubereiten. Schon heute steht fest: das ZBSA wird unter diesem Namen auch nach der Fusion mit dem LEIZA seine Forschung im Ostseeraum von Schleswig aus betreiben."}