{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Matthias Bolte","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/matthias-bolte\/","title":"Publikation \u201cWiskiauten \u2013 Die Ausgrabungen des Gr\u00e4berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde\u201d - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"e2owmWpt7E\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/publikation-wiskiauten\/\">Publikation \u201cWiskiauten \u2013 Die Ausgrabungen des Gr\u00e4berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde\u201d<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/publikation-wiskiauten\/embed\/#?secret=e2owmWpt7E\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Publikation \u201cWiskiauten \u2013 Die Ausgrabungen des Gr\u00e4berfeldes 1865-1945: Funde und Befunde\u201d&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie\" data-secret=\"e2owmWpt7E\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zbsa.eu\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>","description":"Das Gr\u00e4berfeld von Wiskiauten in Ostpreu\u00dfen (heute Mohovoe im Kaliningrader Gebiet Russlands) blickt auf eine \u00fcber 150j\u00e4hrige Ausgrabungsgeschichte zur\u00fcck. Mit einem hohen Anteil von skandinavischen Funden der Wikingerzeit in den etwa 500 H\u00fcgelgr\u00e4bern nimmt dieses Gr\u00e4berfeld eine Sonderrolle im s\u00fcdlichen Ostseeraum ein. Das Gr\u00e4berfeld ist zwar seit Jahrzehnten in der arch\u00e4ologischen Literatur bekannt, durch die Verlagerungsgeschichte der K\u00f6nigsberger Prussia-Sammlung in Folge des Zweiten Weltkrieges konnten die Funde und Befunde aber bis heute nicht vollst\u00e4ndig und systematisch vorgelegt werden. Eine umfassende (Neu-) Bearbeitung des Gr\u00e4berfeldes ist erst mit dem wiederentdeckten Ortsaktenarchiv des ehemaligen K\u00f6nigsberger Prussia-Museums m\u00f6glich, das heute im Museum f\u00fcr Vor- und Fr\u00fchgeschichte Berlin aufbewahrt wird. Aus heutiger Sicht sind die Ausgrabungen in Wiskiauten schon deshalb von besonderer Bedeutung, weil die Grabungsbefunde zumeist au\u00dferordentlich detailliert dokumentiert worden sind. Unter allen ostpreu\u00dfischen Gr\u00e4berfeldern sticht die Dokumentation zum Gr\u00e4berfeld von Wiskiauten durch die gro\u00dfe Menge von erhaltenen schriftlichen Dokumenten, Pl\u00e4nen und Grabungsfotos hervor. Diese Menge von Archivalien verdanken wir nicht einer \u00fcberdurchschnittlich guten Erhaltung und \u00dcberlieferung, sondern in erster Linie dem besonderen Aufwand, der im Prussia-Museum bei der umfassenden Dokumentation der Ausgrabungen betrieben wurde. Dieser dokumentarische Ehrgeiz verdeutlicht die wissenschaftliche Relevanz, die diesem Fundplatz schon vor 1945 zugerechnet wurde. Die Archivalien erm\u00f6glichen heute eine weitreichende Rekonstruktion der Grabungsgeschichte, der geborgenen Grabbeigaben und der dazugeh\u00f6rigen Befunde. Einige Funde sind auch in Berlin und Kaliningrad erhalten. Aufgabe dieses Publikationsprojektes ist es, die Quellen zu den Funden und Befunden aus Wiskiauten erstmals so zu kontextualisieren und aufzubereiten, dass zuk\u00fcnftige Interpretationen zur Funktion, Gliederung und Bedeutung des Gr\u00e4berfeldes von Wiskiauten in der Wikingerzeit auf eine deutlich breitere Datengrundlage gestellt werden, als sie bislang zug\u00e4nglich war. Die Monographie soll in der im Rahmen des Akademieprojektes \u201eForschungskontinuit\u00e4t und Kontinuit\u00e4tsforschung\u201c von Matthias Wemhoff und Claus von Carnap-Bornheim herausgegebenen Reihe \u201eStudien zur Siedlungsgeschichte und Arch\u00e4ologie der Ostseegebiete\u201c erscheinen. &nbsp; Themenbereiche Mensch und Gesellschaft \u00a0\u00a0 Forschungsschwerpunkte Das ehemalige Ostpreu\u00dfen im Netzwerk baltischer Arch\u00e4ologie Mitarbeiter Leitung:Dr. Timo IbsenDr. Christoph Jahn \u00a0\u00a0","thumbnail_url":"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/zbsa-35-259x300.jpg"}