{"version":"1.0","provider_name":"Centre for Baltic and Scandinavian Archaeology (ZBSA)","provider_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en","author_name":"Matthias Bolte","author_url":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/author\/matthias-bolte\/","title":"DFG-Exzellenzcluster ROOTS - Communications Platform - Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"zVK7BTHj13\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/roots-communications-platform\/\">DFG-Exzellenzcluster ROOTS &#8211; Communications Platform<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/en\/roots-communications-platform\/embed\/#?secret=zVK7BTHj13\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;DFG-Exzellenzcluster ROOTS &#8211; Communications Platform&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie (ZBSA) \u2014 Zentrum f\u00fcr Baltische und Skandinavische Arch\u00e4ologie\" data-secret=\"zVK7BTHj13\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! 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Die Communications Platform ist eine Schnittstelle f\u00fcr den Wissenstransfer und richtet sich sowohl an die wissenschaftliche Gemeinschaft von ROOTS und der CAU als auch an ein externes Publikum, von Sch\u00fclern bis hin zu Politikern und Stakeholdern. Dabei verfolgt sie einen dreifachen Ansatz, der sich 1. in die Kommunikation innerhalb des multidisziplin\u00e4ren ROOTS-Forschungsteams gliedert; 2. in verschiedene Outreach- und Bildungsma\u00dfnahmen und 3. in den Transfer von ROOTS-Forschungsergebnissen in aktuelle Diskurse zur Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung. Ein Schwerpunkt aus 2020 und weiterhin in 2021 wird der Citizen Science Workshop \u201cPublic participation in archaeological research: Opportunities and Limitations\u201d sein. Der Workshop diskutiert die M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Citizen Science in der Arch\u00e4ologie. Das \u00f6ffentliche Interesses am kulturellen Erbe ist vielfach sehr hoch und soll als Grundlage dienen, um die M\u00f6glichkeiten einer \u00f6ffentlichen Beteiligung verst\u00e4rkt in der Forschung zu diskutieren. Welche Auswirkungen h\u00e4tte dies auf die Forschungsfragen, die Entwicklung von Forschungsmethoden und der praktischen Zusammenarbeit in der Feldforschung? Die Communcations Platform wird hier sehr konkret und baut in Kooperation mit Dr. Carenza Lewis der University of Lincoln ein Citizen Science Projekt auf, in der in einer Schleswig-Holsteinischen Gemeinde mit den Anwohnern gemeinsam sogenannte \u201eTest pit excavations\u201c (TPE) durchgef\u00fchrt werden. Bei den TPE werden an unterschiedlichen Orten innerhalb derselben l\u00e4ndlichen Siedlung 1 m2 gro\u00dfe Gr\u00e4ben ausgehoben, um die historische Entwicklung dieser zu erfassen. Da alle Gruben die gleiche Gr\u00f6\u00dfe aufweisen und der gleichen Methodik folgen, bieten sie verschiedenen Menschen an verschiedenen Orten die gleichen M\u00f6glichkeiten, und sowohl soziale als auch arch\u00e4ologische Daten k\u00f6nnen direkt miteinander verglichen werden. Der partizipative Ansatz und die spezifischen Merkmale der TPE integriert Laien- und Expertenwissen und unterst\u00fctzt von der Durchf\u00fchrung der Ausgrabung bis hin zur Erforschung der Ergebnisse. Durch begleitende Evaluation durch das IPN in Kiel wird untersucht, ob \u00e4hnliche Ergebnisse wie der Zusammenhalt der Gemeinschaft, das gesteigerte historische Interesse sowie die Zufriedenheit der Freiwilligen, welche durch Prof. Lewis in England nachgewiesen werden konnten, erzielt werden k\u00f6nnen. Die Zusammenarbeit mit dem Arch\u00e4ologischen Landesamt Schleswig-Holstein ist hier von entscheidender Bedeutung. \u00a0 Themenbereiche Mensch und Gesellschaft Forschungsschwerpunkte &#8211; Mitarbeiter Prof. Claus von Carnap-BornheimIlka Rau M.A. \u00a0\u00a0"}