{"id":4944,"date":"2011-10-02T08:50:00","date_gmt":"2011-10-02T06:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/zbsa.eu\/?p=4944"},"modified":"2021-03-31T08:55:09","modified_gmt":"2021-03-31T06:55:09","slug":"tagung-quo-vadis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/tagung-quo-vadis\/","title":{"rendered":"Tagung: Quo vadis? Langfristige Forschungsprojekte in der europ\u00e4ischen Arch\u00e4ologie"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-text-align-left\"><strong>26. bis 28. Oktober 2011 in Schleswig im Rahmen der Festwoche zum 175-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Arch\u00e4ologischen Landesmuseums Schleswig-Holstein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Anf\u00e4nge der vor- und fr\u00fchgeschichtlichen Arch\u00e4ologie als ein akademisches Fach gehen in einer europaweiten Perspektive in die Jahre 1890\u20131930 zur\u00fcck. Die einsetzende Akademisierung in Deutschland zeigt sich anhand der Entwicklung von Lehrauftr\u00e4gen an Universit\u00e4ten ohne arch\u00e4ologische Institute noch im sp\u00e4ten 19. Jh. hin zu den ersten Lehrst\u00fchlen in Berlin (Gustaf Kossinna) und Marburg (Gero von Merhart). Mit dieser Entwicklung lag Deutschland in einem allgemeinen Trend.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa.jpg\" alt=\"Wallschnitt Haithabu1934\" class=\"wp-image-4950\" width=\"532\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa.jpg 709w, https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa-300x173.jpg 300w, https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa-16x9.jpg 16w\" sizes=\"(max-width: 532px) 100vw, 532px\" \/><\/a><figcaption>Wallschnitt Haithabu1934<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Herausragende arch\u00e4ologische Funde oder auch Gel\u00e4ndedenkm\u00e4ler waren bereits in der vor-akademischen Zeit der Vor- und Fr\u00fchgeschichte bekannt oder auch freigelegt worden. Als bedeutende Zeugnisse sind beispielsweise das Childerich-Grab in Tournai (Freilegung im Jahr 1653) sowie die Gallehus-H\u00f6rner in S\u00fcdj\u00fctland (Entdeckung in den Jahren 1639 und 1734) zu nennen. Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert setzten Ausgrabungen von bekannten Gel\u00e4ndedenkm\u00e4lern ein, die teilweise mit Unterbrechungen bis heute anhalten. Dies gilt unter anderem f\u00fcr Stonehenge in Gro\u00dfbritannien, Birka in Schweden und Jelling in D\u00e4nemark. In noch gr\u00f6\u00dferer Zahl reichen die Anf\u00e4nge von Langzeitgrabungen jedoch in die Phase der Akademisierung des Faches Vor- und Fr\u00fchgeschichte zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die arch\u00e4ologischen Untersuchungen, die h\u00e4ufig vor mehr als 100 Jahren begonnen wurden, durchliefen von ihren Anf\u00e4ngen bis heute ganz grunds\u00e4tzliche Wandlungen. Dies betrifft die Grabungstechnik selbst, die sich ausgehend von der Entdeckung des Pfostenloches zunehmend verfeinerte, bis hin zum intensiven Einsatz naturwissenschaftlicher Disziplinen bei den Grabungen bzw. bei der Auswertung der Befunde und Funde. Weitere Neuerungen ergaben sich in den letzten Jahrzehnten durch den Einsatz von Metalldetektoren bzw. Geoprospektion.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Langzeitgrabungen setzten naturgem\u00e4\u00df ihre eigene Dynamik frei, indem eine Vielzahl von Funden freigelegt wurde und eine umfangreiche Grabungsdokumentation entstand. Parallel dazu wurden komplexe Systeme von vernetzten Fragestellungen entwickelt, die sich von der detaillierten Analyse des meist \u00e4u\u00dferst umfangreichen Fundstoffes bis hin zu methodisch-theoretischen Zug\u00e4ngen zur Bedeutung von Gro\u00dfgrabungen und Langzeitprojekten erstreckten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Tagung in Schleswig erhebt den Anspruch, erstmals europ\u00e4ische Langzeitgrabungen in das Zentrum intensiver Diskussionen zu stellen. Sie setzt sich zum Ziel, ausgehend von der Betrachtung einzelner Fundpl\u00e4tze in eine offene Diskussion zu den weiteren Perspektiven von Langzeitgrabungen einzutreten. Zudem m\u00fcssen in diesem Zusammenhang Fragen mittel- und langfristiger Finanzierungsstrategien ebenso wie solche nach Vermittlung und musealer Pr\u00e4sentation aufgeworfen werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26. bis 28. Oktober 2011 in Schleswig im Rahmen der Festwoche zum 175-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Arch\u00e4ologischen Landesmuseums Schleswig-Holstein Die Anf\u00e4nge der vor- und fr\u00fchgeschichtlichen Arch\u00e4ologie als ein akademisches Fach gehen in einer europaweiten Perspektive in die Jahre 1890\u20131930 zur\u00fcck. Die einsetzende Akademisierung in Deutschland zeigt sich anhand der Entwicklung von Lehrauftr\u00e4gen an Universit\u00e4ten ohne arch\u00e4ologische Institute noch im sp\u00e4ten 19. Jh. hin zu den ersten Lehrst\u00fchlen in Berlin (Gustaf Kossinna) und Marburg (Gero von Merhart). Mit dieser Entwicklung lag Deutschland in einem allgemeinen Trend. Herausragende arch\u00e4ologische Funde oder auch Gel\u00e4ndedenkm\u00e4ler waren bereits in der vor-akademischen Zeit der Vor- und Fr\u00fchgeschichte bekannt oder auch freigelegt worden. 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Dies betrifft die Grabungstechnik selbst, die sich ausgehend von der Entdeckung des Pfostenloches zunehmend verfeinerte, bis hin zum intensiven Einsatz naturwissenschaftlicher Disziplinen bei den Grabungen bzw. bei der Auswertung der Befunde und Funde. Weitere Neuerungen ergaben sich in den letzten Jahrzehnten durch den Einsatz von Metalldetektoren bzw. Geoprospektion. Die Langzeitgrabungen setzten naturgem\u00e4\u00df ihre eigene Dynamik frei, indem eine Vielzahl von Funden freigelegt wurde und eine umfangreiche Grabungsdokumentation entstand. Parallel dazu wurden komplexe Systeme von vernetzten Fragestellungen entwickelt, die sich von der detaillierten Analyse des meist \u00e4u\u00dferst umfangreichen Fundstoffes bis hin zu methodisch-theoretischen Zug\u00e4ngen zur Bedeutung von Gro\u00dfgrabungen und Langzeitprojekten erstreckten. Die Tagung in Schleswig erhebt den Anspruch, erstmals europ\u00e4ische Langzeitgrabungen in das Zentrum intensiver Diskussionen zu stellen. 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Oktober 2011 in Schleswig im Rahmen der Festwoche zum 175-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Arch\u00e4ologischen Landesmuseums Schleswig-Holstein<\/strong><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Anf\u00e4nge der vor- und fr\u00fchgeschichtlichen Arch\u00e4ologie als ein akademisches Fach gehen in einer europaweiten Perspektive in die Jahre 1890\u20131930 zur\u00fcck. Die einsetzende Akademisierung in Deutschland zeigt sich anhand der Entwicklung von Lehrauftr\u00e4gen an Universit\u00e4ten ohne arch\u00e4ologische Institute noch im sp\u00e4ten 19. Jh. hin zu den ersten Lehrst\u00fchlen in Berlin (Gustaf Kossinna) und Marburg (Gero von Merhart). Mit dieser Entwicklung lag Deutschland in einem allgemeinen Trend.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:image {\"align\":\"left\",\"id\":4950,\"width\":532,\"height\":308,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"media\"} --><\/p>\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa.jpg\"><img src=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/zbsa.jpg\" alt=\"Wallschnitt Haithabu1934\" class=\"wp-image-4950\" width=\"532\" height=\"308\" \/><\/a><figcaption>Wallschnitt Haithabu1934<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p><!-- \/wp:image --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Herausragende arch\u00e4ologische Funde oder auch Gel\u00e4ndedenkm\u00e4ler waren bereits in der vor-akademischen Zeit der Vor- und Fr\u00fchgeschichte bekannt oder auch freigelegt worden. Als bedeutende Zeugnisse sind beispielsweise das Childerich-Grab in Tournai (Freilegung im Jahr 1653) sowie die Gallehus-H\u00f6rner in S\u00fcdj\u00fctland (Entdeckung in den Jahren 1639 und 1734) zu nennen. Bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert setzten Ausgrabungen von bekannten Gel\u00e4ndedenkm\u00e4lern ein, die teilweise mit Unterbrechungen bis heute anhalten. Dies gilt unter anderem f\u00fcr Stonehenge in Gro\u00dfbritannien, Birka in Schweden und Jelling in D\u00e4nemark. In noch gr\u00f6\u00dferer Zahl reichen die Anf\u00e4nge von Langzeitgrabungen jedoch in die Phase der Akademisierung des Faches Vor- und Fr\u00fchgeschichte zur\u00fcck.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Die arch\u00e4ologischen Untersuchungen, die h\u00e4ufig vor mehr als 100 Jahren begonnen wurden, durchliefen von ihren Anf\u00e4ngen bis heute ganz grunds\u00e4tzliche Wandlungen. Dies betrifft die Grabungstechnik selbst, die sich ausgehend von der Entdeckung des Pfostenloches zunehmend verfeinerte, bis hin zum intensiven Einsatz naturwissenschaftlicher Disziplinen bei den Grabungen bzw. bei der Auswertung der Befunde und Funde. Weitere Neuerungen ergaben sich in den letzten Jahrzehnten durch den Einsatz von Metalldetektoren bzw. Geoprospektion.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Langzeitgrabungen setzten naturgem\u00e4\u00df ihre eigene Dynamik frei, indem eine Vielzahl von Funden freigelegt wurde und eine umfangreiche Grabungsdokumentation entstand. Parallel dazu wurden komplexe Systeme von vernetzten Fragestellungen entwickelt, die sich von der detaillierten Analyse des meist \u00e4u\u00dferst umfangreichen Fundstoffes bis hin zu methodisch-theoretischen Zug\u00e4ngen zur Bedeutung von Gro\u00dfgrabungen und Langzeitprojekten erstreckten.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Tagung in Schleswig erhebt den Anspruch, erstmals europ\u00e4ische Langzeitgrabungen in das Zentrum intensiver Diskussionen zu stellen. Sie setzt sich zum Ziel, ausgehend von der Betrachtung einzelner Fundpl\u00e4tze in eine offene Diskussion zu den weiteren Perspektiven von Langzeitgrabungen einzutreten. Zudem m\u00fcssen in diesem Zusammenhang Fragen mittel- und langfristiger Finanzierungsstrategien ebenso wie solche nach Vermittlung und musealer Pr\u00e4sentation aufgeworfen werden.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n","comment_info":"No Comments","acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4944"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4954,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4944\/revisions\/4954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}