{"id":4957,"date":"2012-03-01T09:04:00","date_gmt":"2012-03-01T08:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/zbsa.eu\/?p=4957"},"modified":"2021-03-31T09:12:21","modified_gmt":"2021-03-31T07:12:21","slug":"stone-age-bog-site-workgroup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/stone-age-bog-site-workgroup\/","title":{"rendered":"Stone Age Bog Site Workgroup"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Workshop, 28.\u201331. M\u00e4rz 2012<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Fundstellen europ\u00e4ischer J\u00e4ger- und Sammler-Kulturen des fr\u00fchen Holoz\u00e4ns in Mooren und Feuchtgebieten sind durch eine hervorragende Erhaltung organischer Hinterlassenschaften gekennzeichnet. Neben sel\u00adtenen Fundst\u00fccken der materiellen Kultur liefern sie auch detaillierte Informationen zu den damaligen Klima- und Umweltbedingungen. Dieses bedeutende landschafts- und kulturgeschichtliche Datenarchiv wird heute teilweise mit sehr innovativen Techniken und Methoden erforscht, ist aber wegen anthropogener Eingriffe gleichzeitig stark gef\u00e4hrdet und zum Teil bereits vernichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Vor diesem Hintergrund treffen sich europ\u00e4ische Wissenschaftler, die mit der Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen befasst sind, um einen Austausch \u00fcber neue Technologien und Methoden, die Durchf\u00fchrung geeigneter Schutz\u00adma\u00dfnahmen und die Vermittlung der gewonnenen kulturgeschichtlichen Erkenntnisse zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Der Workshop dient der Gr\u00fcndung eines Netzwerkes, das einerseits durch die Ausrichtung von Workshops mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis und andererseits offenen Sessions auf internationalen Fachtagungen die M\u00f6glichkeiten des fortschreitenden europ\u00e4ischen Integrationsprozesses nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Den ersten Workshop veranstaltet das ZBSA in vom 28. bis 31. M\u00e4rz 2012 in Schleswig; hierbei stehen folgende Aspekte im Vordergrund:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Steinzeitliche Moorfundpl\u00e4tze \u2013 \u00dcberblick eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Kulturerbes<\/li><li>Gef\u00e4hrdung des Kulturerbes \u201eSteinzeitliche Moorfundstellen\u201c<\/li><li>Moderne Technologien und Methoden zur Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen<\/li><li>Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu steinzeitlichen Moorfundstellen in der \u00d6ffentlichkeit<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lone Ritchie Ander\u00adsen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark<\/li><li>S\u00f8ren H. Andersen, Moesg\u00e5rd Museum, H\u00f8jbjerg, Denmark<\/li><li>Valdis B\u0113rzi\u0146\u0161, Institute of Latvian History, University of Latvia; Riga, Latvia<\/li><li>Ercan Erkul, Institute of Geoscience, Kiel University, Germany<\/li><li>Berit V. Eriksen, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li><li>Bernhard Gramsch, Brandenburgisches Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege und Arch\u00e4ologisches Landesmuseum; W\u00fcnstorf (im Ruhestand), Germany<\/li><li>Daniel Gro\u00df, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li><li>S\u00f6nke Hartz, Arch\u00e4ologisches Landesmuseum Schleswig-Holstein; Schleswig, Germany<\/li><li>Susan K. Harris, ZBSA; Schleswig, Germany<\/li><li>Niklas Hausmann, Department of Archaeology, University of York, Great Britain<\/li><li>Stefanie Kloo\u00df, Institut f\u00fcr Ur- und Fr\u00fchgeschichte, Universit\u00e4t Kiel, Germany<\/li><li>Satu Koivisto, Department of Archaeology, University of Helsinki, Finland<\/li><li>Aim\u00e9e Little, Faculty of Archaeology, Lei\u00adden University, The Netherlands, <\/li><li>Harald L\u00fcbke, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li><li>John Meadows, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li><li>Nicky Milner, Department of Archaeology, University of York, Great Britain<\/li><li>Vibeke Juul Pedersen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark<\/li><li>Gytis Pili\u010diauskas, Archaeology department, Lithuanian Institute of History, Vilnius, Lithuania<\/li><li>Wolfgang Rabbel, Institute of Geoscience; Kiel University, Germany<\/li><li>Svetlana Savchenko, Sverdlovsk Regional Museum, Yekaterinburg, Russia<\/li><li>Mara-Julia Weber, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li><li>Mikhail G. Zhilin, Institute of Archaeology, Rus\u00adsian Academy of Sciences, Russia<\/li><\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Workshop, 28.\u201331. M\u00e4rz 2012 Fundstellen europ\u00e4ischer J\u00e4ger- und Sammler-Kulturen des fr\u00fchen Holoz\u00e4ns in Mooren und Feuchtgebieten sind durch eine hervorragende Erhaltung organischer Hinterlassenschaften gekennzeichnet. Neben sel\u00adtenen Fundst\u00fccken der materiellen Kultur liefern sie auch detaillierte Informationen zu den damaligen Klima- und Umweltbedingungen. Dieses bedeutende landschafts- und kulturgeschichtliche Datenarchiv wird heute teilweise mit sehr innovativen Techniken und Methoden erforscht, ist aber wegen anthropogener Eingriffe gleichzeitig stark gef\u00e4hrdet und zum Teil bereits vernichtet. Vor diesem Hintergrund treffen sich europ\u00e4ische Wissenschaftler, die mit der Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen befasst sind, um einen Austausch \u00fcber neue Technologien und Methoden, die Durchf\u00fchrung geeigneter Schutz\u00adma\u00dfnahmen und die Vermittlung der gewonnenen kulturgeschichtlichen Erkenntnisse zu diskutieren. Der Workshop dient der Gr\u00fcndung eines Netzwerkes, das einerseits durch die Ausrichtung von Workshops mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis und andererseits offenen Sessions auf internationalen Fachtagungen die M\u00f6glichkeiten des fortschreitenden europ\u00e4ischen Integrationsprozesses nutzt. Den ersten Workshop veranstaltet das ZBSA in vom 28. bis 31. M\u00e4rz 2012 in Schleswig; hierbei stehen folgende Aspekte im Vordergrund: Steinzeitliche Moorfundpl\u00e4tze \u2013 \u00dcberblick eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Kulturerbes Gef\u00e4hrdung des Kulturerbes \u201eSteinzeitliche Moorfundstellen\u201c Moderne Technologien und Methoden zur Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu steinzeitlichen Moorfundstellen in der \u00d6ffentlichkeit Teilnehmer: Lone Ritchie Ander\u00adsen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark S\u00f8ren H. Andersen, Moesg\u00e5rd Museum, H\u00f8jbjerg, Denmark Valdis B\u0113rzi\u0146\u0161, Institute of Latvian History, University of Latvia; Riga, Latvia Ercan Erkul, Institute of Geoscience, Kiel University, Germany Berit V. Eriksen, ZBSA, Schleswig, Germany Bernhard Gramsch, Brandenburgisches Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege und Arch\u00e4ologisches Landesmuseum; W\u00fcnstorf (im Ruhestand), Germany Daniel Gro\u00df, ZBSA, Schleswig, Germany S\u00f6nke Hartz, Arch\u00e4ologisches Landesmuseum Schleswig-Holstein; Schleswig, Germany Susan K. Harris, ZBSA; Schleswig, Germany Niklas Hausmann, Department of Archaeology, University of York, Great Britain Stefanie Kloo\u00df, Institut f\u00fcr Ur- und Fr\u00fchgeschichte, Universit\u00e4t Kiel, Germany Satu Koivisto, Department of Archaeology, University of Helsinki, Finland Aim\u00e9e Little, Faculty of Archaeology, Lei\u00adden University, The Netherlands, Harald L\u00fcbke, ZBSA, Schleswig, Germany John Meadows, ZBSA, Schleswig, Germany Nicky Milner, Department of Archaeology, University of York, Great Britain Vibeke Juul Pedersen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark Gytis Pili\u010diauskas, Archaeology department, Lithuanian Institute of History, Vilnius, Lithuania Wolfgang Rabbel, Institute of Geoscience; Kiel University, Germany Svetlana Savchenko, Sverdlovsk Regional Museum, Yekaterinburg, Russia Mara-Julia Weber, ZBSA, Schleswig, Germany Mikhail G. 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Der Workshop dient der Gr\u00fcndung eines Netzwerkes, das einerseits durch die Ausrichtung von Workshops mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis und andererseits offenen Sessions auf internationalen Fachtagungen die M\u00f6glichkeiten des fortschreitenden europ\u00e4ischen Integrationsprozesses nutzt. Den ersten Workshop veranstaltet das ZBSA in vom 28. bis 31. M\u00e4rz 2012 in Schleswig; hierbei stehen folgende Aspekte im Vordergrund: Steinzeitliche Moorfundpl\u00e4tze \u2013 \u00dcberblick eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Kulturerbes Gef\u00e4hrdung des Kulturerbes \u201eSteinzeitliche Moorfundstellen\u201c Moderne Technologien und Methoden zur Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu steinzeitlichen Moorfundstellen in der \u00d6ffentlichkeit Teilnehmer: Lone Ritchie Ander\u00adsen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark S\u00f8ren H. 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M\u00e4rz 2012<\/strong><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Fundstellen europ\u00e4ischer J\u00e4ger- und Sammler-Kulturen des fr\u00fchen Holoz\u00e4ns in Mooren und Feuchtgebieten sind durch eine hervorragende Erhaltung organischer Hinterlassenschaften gekennzeichnet. Neben sel\u00adtenen Fundst\u00fccken der materiellen Kultur liefern sie auch detaillierte Informationen zu den damaligen Klima- und Umweltbedingungen. Dieses bedeutende landschafts- und kulturgeschichtliche Datenarchiv wird heute teilweise mit sehr innovativen Techniken und Methoden erforscht, ist aber wegen anthropogener Eingriffe gleichzeitig stark gef\u00e4hrdet und zum Teil bereits vernichtet.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Vor diesem Hintergrund treffen sich europ\u00e4ische Wissenschaftler, die mit der Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen befasst sind, um einen Austausch \u00fcber neue Technologien und Methoden, die Durchf\u00fchrung geeigneter Schutz\u00adma\u00dfnahmen und die Vermittlung der gewonnenen kulturgeschichtlichen Erkenntnisse zu diskutieren.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Der Workshop dient der Gr\u00fcndung eines Netzwerkes, das einerseits durch die Ausrichtung von Workshops mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis und andererseits offenen Sessions auf internationalen Fachtagungen die M\u00f6glichkeiten des fortschreitenden europ\u00e4ischen Integrationsprozesses nutzt.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph {\"align\":\"left\"} --><\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Den ersten Workshop veranstaltet das ZBSA in vom 28. bis 31. M\u00e4rz 2012 in Schleswig; hierbei stehen folgende Aspekte im Vordergrund:<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list {\"ordered\":true} --><\/p>\n<ol>\n<li>Steinzeitliche Moorfundpl\u00e4tze \u2013 \u00dcberblick eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Kulturerbes<\/li>\n<li>Gef\u00e4hrdung des Kulturerbes \u201eSteinzeitliche Moorfundstellen\u201c<\/li>\n<li>Moderne Technologien und Methoden zur Erforschung steinzeitlicher Moorfundstellen<\/li>\n<li>Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu steinzeitlichen Moorfundstellen in der \u00d6ffentlichkeit<\/li>\n<\/ol>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:list --><\/p>\n<ul>\n<li>Lone Ritchie Ander\u00adsen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark<\/li>\n<li>S\u00f8ren H. Andersen, Moesg\u00e5rd Museum, H\u00f8jbjerg, Denmark<\/li>\n<li>Valdis B\u0113rzi\u0146\u0161, Institute of Latvian History, University of Latvia; Riga, Latvia<\/li>\n<li>Ercan Erkul, Institute of Geoscience, Kiel University, Germany<\/li>\n<li>Berit V. Eriksen, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li>\n<li>Bernhard Gramsch, Brandenburgisches Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege und Arch\u00e4ologisches Landesmuseum; W\u00fcnstorf (im Ruhestand), Germany<\/li>\n<li>Daniel Gro\u00df, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li>\n<li>S\u00f6nke Hartz, Arch\u00e4ologisches Landesmuseum Schleswig-Holstein; Schleswig, Germany<\/li>\n<li>Susan K. Harris, ZBSA; Schleswig, Germany<\/li>\n<li>Niklas Hausmann, Department of Archaeology, University of York, Great Britain<\/li>\n<li>Stefanie Kloo\u00df, Institut f\u00fcr Ur- und Fr\u00fchgeschichte, Universit\u00e4t Kiel, Germany<\/li>\n<li>Satu Koivisto, Department of Archaeology, University of Helsinki, Finland<\/li>\n<li>Aim\u00e9e Little, Faculty of Archaeology, Lei\u00adden University, The Netherlands, <\/li>\n<li>Harald L\u00fcbke, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li>\n<li>John Meadows, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li>\n<li>Nicky Milner, Department of Archaeology, University of York, Great Britain<\/li>\n<li>Vibeke Juul Pedersen, Museum Midtjylland, Herning, Denmark<\/li>\n<li>Gytis Pili\u010diauskas, Archaeology department, Lithuanian Institute of History, Vilnius, Lithuania<\/li>\n<li>Wolfgang Rabbel, Institute of Geoscience; Kiel University, Germany<\/li>\n<li>Svetlana Savchenko, Sverdlovsk Regional Museum, Yekaterinburg, Russia<\/li>\n<li>Mara-Julia Weber, ZBSA, Schleswig, Germany<\/li>\n<li>Mikhail G. Zhilin, Institute of Archaeology, Rus\u00adsian Academy of Sciences, Russia<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list --><\/p>\n","comment_info":"No Comments","acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4957"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4961,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4957\/revisions\/4961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}