{"id":9946,"date":"2019-03-05T15:15:25","date_gmt":"2019-03-05T14:15:25","guid":{"rendered":"https:\/\/zbsa.eu\/?p=9946"},"modified":"2022-11-09T12:21:27","modified_gmt":"2022-11-09T11:21:27","slug":"wikinger-und-balten-an-der-memel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wikinger-und-balten-an-der-memel\/","title":{"rendered":"Norbert Go\u00dfler, Christoph Jahn: Wikinger und Balten an der Memel (Band 16)"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"9946\" class=\"elementor elementor-9946\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a6b23cc elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"a6b23cc\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-eb0190f\" data-id=\"eb0190f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a29dc45 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a29dc45\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9987\" src=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten-205x300.jpg\" alt=\"Buchcover Wikinger und Balten an der Memel\" width=\"220\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten-205x300.jpg 205w, https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten-8x12.jpg 8w, https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten.jpg 455w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a><\/p><p>Norbert Go\u00dfler, Christoph Jahn<\/p><p><strong>Die Ausgrabungen des fr\u00fchgeschichtlichen Gr\u00e4berfeldes von Linkuhnen in Ostpreu\u00dfen 1928\u20131939<\/strong><\/p><p>Ende der 1920er Jahre standen vier wikingerzeitliche Fundorte im Fokus der deutschen arch\u00e4ologischen Forschung im Ostseeraum: Haithabu, Wiskiauten, Wollin und das ostpreu\u00dfische Linkuhnen. W\u00e4hrend die ersten drei auf eine reiche, langandauernde Ausgrabungsgeschichte zur\u00fcckblicken, waren die Fundst\u00fccke und Ergebnisse von Linkuhnen nach dem Krieg verschollen geglaubt. Erst durch die Zusammenarbeit mit Arch\u00e4ologen aus Polen, Russland und Litauen gelang es unter einigen M\u00fchen, Best\u00e4nde zu erschlie\u00dfen und neu zuzuordnen. Die Ausgrabungen in Linkuhnen 1928-1939 k\u00f6nnen nun erstmals beschrieben und mit Beobachtungen zu Grabritus, Beigabensitte und Beigabenausstattung sowie Studien zu ausgew\u00e4hlten Fundgruppen und einer Belegungschronologie vom Ende der fr\u00fchen R\u00f6mischen Kaiserzeit bis in die sp\u00e4te Wikingerzeit erg\u00e4nzt werden. Mit dieser Arbeit legt sich auch der mythische Nebel um Linkuhnen, das nun nicht mehr mit Haithabu oder Wiskiauten gleichzusetzen ist. Linkuhnen erm\u00f6glicht aber \u00fcberraschende Einblicke in die kleinr\u00e4umige und in internationale Netzwerke eingebundene Region an der Memel. 80 Jahre nach den Grabungen werden die Ergebnisse nun der Forschung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p><p>ISBN: 978-3-529-01376-8<br \/>Preis: 59,00\u20ac<\/p><p>Die Reihe \u203aStudien zur Siedlungsgeschichte und Arch\u00e4ologie der Ostseegebiete\u2039 wird herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur \u2013 Mainz. Die aktuellen Herausgeber der Reihe sind C. von Carnap-Bornheim &amp; M. Wemhoff.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Norbert Go\u00dfler, Christoph Jahn Die Ausgrabungen des fr\u00fchgeschichtlichen Gr\u00e4berfeldes von Linkuhnen in Ostpreu\u00dfen 1928\u20131939 Ende der 1920er Jahre standen vier wikingerzeitliche Fundorte im Fokus der deutschen arch\u00e4ologischen Forschung im Ostseeraum: Haithabu, Wiskiauten, Wollin und das ostpreu\u00dfische Linkuhnen. W\u00e4hrend die ersten drei auf eine reiche, langandauernde Ausgrabungsgeschichte zur\u00fcckblicken, waren die Fundst\u00fccke und Ergebnisse von Linkuhnen nach dem Krieg verschollen geglaubt. Erst durch die Zusammenarbeit mit Arch\u00e4ologen aus Polen, Russland und Litauen gelang es unter einigen M\u00fchen, Best\u00e4nde zu erschlie\u00dfen und neu zuzuordnen. Die Ausgrabungen in Linkuhnen 1928-1939 k\u00f6nnen nun erstmals beschrieben und mit Beobachtungen zu Grabritus, Beigabensitte und Beigabenausstattung sowie Studien zu ausgew\u00e4hlten Fundgruppen und einer Belegungschronologie vom Ende der fr\u00fchen R\u00f6mischen Kaiserzeit bis in die sp\u00e4te Wikingerzeit erg\u00e4nzt werden. Mit dieser Arbeit legt sich auch der mythische Nebel um Linkuhnen, das nun nicht mehr mit Haithabu oder Wiskiauten gleichzusetzen ist. Linkuhnen erm\u00f6glicht aber \u00fcberraschende Einblicke in die kleinr\u00e4umige und in internationale Netzwerke eingebundene Region an der Memel. 80 Jahre nach den Grabungen werden die Ergebnisse nun der Forschung zur Verf\u00fcgung gestellt. ISBN: 978-3-529-01376-8Preis: 59,00\u20ac Die Reihe \u203aStudien zur Siedlungsgeschichte und Arch\u00e4ologie der Ostseegebiete\u2039 wird herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur \u2013 Mainz. 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href=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten.jpg\"><img src=\"https:\/\/zbsa.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/cover_wikinger_balten-205x300.jpg\" alt=\"Buchcover Wikinger und Balten an der Memel\" width=\"220\" height=\"322\" \/><\/a><\/p>\n<p>Norbert Go\u00dfler, Christoph Jahn<\/p>\n<p><strong>Die Ausgrabungen des fr\u00fchgeschichtlichen Gr\u00e4berfeldes von Linkuhnen in Ostpreu\u00dfen 1928\u20131939<\/strong><\/p>\n<p>Ende der 1920er Jahre standen vier wikingerzeitliche Fundorte im Fokus der deutschen arch\u00e4ologischen Forschung im Ostseeraum: Haithabu, Wiskiauten, Wollin und das ostpreu\u00dfische Linkuhnen. W\u00e4hrend die ersten drei auf eine reiche, langandauernde Ausgrabungsgeschichte zur\u00fcckblicken, waren die Fundst\u00fccke und Ergebnisse von Linkuhnen nach dem Krieg verschollen geglaubt. Erst durch die Zusammenarbeit mit Arch\u00e4ologen aus Polen, Russland und Litauen gelang es unter einigen M\u00fchen, Best\u00e4nde zu erschlie\u00dfen und neu zuzuordnen. Die Ausgrabungen in Linkuhnen 1928-1939 k\u00f6nnen nun erstmals beschrieben und mit Beobachtungen zu Grabritus, Beigabensitte und Beigabenausstattung sowie Studien zu ausgew\u00e4hlten Fundgruppen und einer Belegungschronologie vom Ende der fr\u00fchen R\u00f6mischen Kaiserzeit bis in die sp\u00e4te Wikingerzeit erg\u00e4nzt werden. Mit dieser Arbeit legt sich auch der mythische Nebel um Linkuhnen, das nun nicht mehr mit Haithabu oder Wiskiauten gleichzusetzen ist. Linkuhnen erm\u00f6glicht aber \u00fcberraschende Einblicke in die kleinr\u00e4umige und in internationale Netzwerke eingebundene Region an der Memel. 80 Jahre nach den Grabungen werden die Ergebnisse nun der Forschung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-529-01376-8<br \/>Preis: 59,00\u20ac<\/p>\n<p>Die Reihe \u203aStudien zur Siedlungsgeschichte und Arch\u00e4ologie der Ostseegebiete\u2039 wird herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur \u2013 Mainz. Die aktuellen Herausgeber der Reihe sind C. von Carnap-Bornheim &amp; M. Wemhoff.<\/p>\n","comment_info":"No Comments","acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9946"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9946\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10025,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9946\/revisions\/10025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zbsa.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}